CELTIC WURDE DRITTER IN DER  SAISON 07/08.

Nach tollem Aufholkampf im letzten Drittel der Meisterschaft hat die Kelten-truppe doch noch das Saisonziel erreicht. Im CUP scheiden die Kelten traditionell in der ersten Runde aus. Nach dem 2:1 gewonnenen Heimspiel setzt es mit nur 9 Feldspielern eine 0:6 Schlappe in einem Hitzespiel. Spieler des vergangenen Jahres wurde Gaberl. Torschützenkönig Georg Brandl

Torschütze Treffer
Georg Brandl 10 2 Test/cup
Georg Jordan 10
Patrick Göbel 6
Wolfi Stubenberg 3 1 Test
Roman Scheiber 3 1 Cup
Franz Josef Z. 3
Lenny Göbel 2 1 Test
Elvir 2
Ben the Thörmer 2
Angelinho 1
Patrick Baldia 1
Nima Ghazanfari 1
Chris Havel 1
Farid Sigari 1
Slawek Matoga 1
Conny Riedl 1 Test

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CELTIC IST DRITTER DER VERGANGENEN SAISON. Nach tollem
Aufholkampf im letzten Drittel der Meisterschaft hat die Kelten-truppe doch
noch das Saisonziel erreicht. Im CUP scheiden die Kelten Traditionell in
der ersten Runde aus.

Celtic Salmannsdorf – AFC Hietzing 2:1 (1:0)

Gegen eine junge Hietzinger Truppe kann Celtic zwar seine
Routine ausspielen, sonst aber wenig zeigen. Celtic beging
den Paradefehler zu glauben, man sei gegen unterklassige Gegner
fussballerisch überlegen. Ohne mannschaftliche Tugenden wie entschlossener
Kampf, cleveres Stellungsspiel, kalkuliertes Risiko im Passpiel ist Celtic
fussballerisch im Nimandsland. Und so wars dann auch. Ausser Gaberl, der alles
im Griff hatte, waren technische Mängel und fehlendes Spielverständnis bei fast
allen Kelten zu sehen. Der Gegner war bemüht, durchaus begabt, aber
schlußendlich harmlos, trotz einiger Geschenke der Celticer.
Slawek ungewohnt von der Rolle, Stubi schwerfällig am Ball, Georg ohne
Durchsetzungskraft, Schurli im Verdribbelfieber, Farid völlig harmlos
trotz 10 Gelegenheiten alleine aufs Tor zu ziehen. Omar mit wenig Anteilnahme
am Geschehen, Ben solala. Nima war zwar defensiv stark, aber
nach vorne auch ohne Akzent. Roman war zwar mit Torerfolg, aber dann mehr
in Rage als in Tornähe. Vahid solide. Angelo angeschlagen. Das Spiel
plätscherte so dahin wie dieser Spielbericht. Zwei positive Momente im Spiel
reichten für den Erfolg. Stubi bediente jeweils Schurli optimal. Dieser zeigte
kurz seine Klasse, schloß einmal selbst ab (in typischer Manier) und legte das
andere mal ideal für Roman auf. 2:0 Danach wie bereits gesagt zahlreiche
Versuche aber wenig Gelingen. Irgendwann gabs noch den verdienten
Anschlusstreffer – Celtic hat aber dennoch die bessere Ausgangslage für das
Retourspiel…

UNTERLIGA A MEISTERSCHAFTS -ENDSTAND 2007/2008

1 WEASEL UNITED 18 14 2 2 56:25 44
2 BILLROTH FC 18 12 3 3 49:20 39
3 CELTIC SALMANNSDORF 18 8 4 6 48:45 28
4 VIENNA INTERNATIONALS 18 7 6 5 42:26 27
5 MILORD BLANCO-TrainCo 18 8 1 9 55:38 25
6 ROYAL VIENNA 18 7 2 9 38:50 23
7 DJANGO 18 6 4 8 47:50 22 *
8 IRREAL-ST.LEOPOLD 18 6 1 11 33:40 19
9 UNION JOSEFSTADT 18 5 1 12 29:68 16 **
10 MEIDLING 18 4 2 12 29:64 14 **

Celtic geht am Gänsehäufel nicht baden und wird
Meisterschaftsdritter!

Celtic – Irreal 2:0 (1:0)

Schwerste Bedingungen am Wiener Dampfschiffhaufen. Bei weit
über 30 Krügeln im Schatten und unter den strengen Blicken einer Handvoll
pensionierter Polizeibeamter erkämpft Celtic ein 2:0 gegen Irreal St.
Leopold und sichert sich damit den dritten Tabellenplatz. Die Partie
begann den Umständen entsprechend eher zaghaft mit geringem Tempo. Während sich
der Gegner als technisch starke Truppe präsentierte, wirkte Celtic verunsichert
und unkoordiniert – vor allem das Mittelfeld war über weite Strecken nicht
vorhanden. Sicherer Rückhalt war diesmal die von Angelo und Rückkehrer Harli
perfekt dirigierte Abwehr.

Nach einigen kaum nennenswerten Aktionen pfiff der farblose
Schiri in der 30. Minute einen Eckball für Celtic. Nima zirkelt das Leder in
den Strafraum, wo Spielertrainer Georg lauert und wie aus dem Lehrbuch per
Tsiguri den Ball ins Toreck befödert: 1:0 für Salmannsdorf. Das Tor wirkte
befreiend auf die Kelten, die zu ihrer alten Ordnung fanden und bis zum
Pausenpfiff die eine oder andere sehenswerte Aktion lieferten.

Zur Pause blieben Omar und Elvir in der Kabine. Für sie
kamen Chris bzw. Farid. Celtic wirkte jetzt frischer und vor allem besser
organisiert. Der starke Nima wirbelte durch die gegnerischen Reihen und brachte
den Ball mehrmals gefährlich in den Irreal-Strafraum. Erwähnenswert: Nima
spielt von rechts Farid an, der sich jedoch verstolpert und den Ball im leeren
Tor nicht unterbringen kann. Der Gegner war zu diesem Zeitpunkt praktisch nicht
vorhanden und offenbar schwer von der Hitze gezeichnet. Die Kelten hingegen
wirkten frischer und dynamischer – das Konditionstraining von Schinder Slawek
machte sich erstmals bezahlt. Sein Musterschüler Schurli war es dann auch der
die Vorentscheidung brachte. Ein starkes Solo schließt der Goalgetter zum
2:0-Endstand ab. Baldia – für Nima gekommen – kann knapp vor Abpfiff noch einen
Stubi-Pass (kurz zuvor für Knisl eingewechselt) in den Strafraum befördern doch
Farid wird von einem Gegenspieler abgedrängt. Celtic im Glück. Saisonziel zwar
klar verfehlt, aber ein dritter Platz kann die diesmal zahlreich erschienen
Jung-Wachbirnen und WAGs (Wives and Girlfriends) schlussendlich versöhnlich
stimmen.

Celtic Salmannsdorf – Milord Blanco 3:2 (1:0)

Revanche geglückt. Nach dem irregulären 2:10 am Ende der
Herbstsaison wollte Celtic vor allem gegen Milord 3 Punkte einfahren. Die
Mannschaft trat sehr konzentriert und entschlossen auf und dominierte die
ersten 20 Minuten klar. Mit Forechecking und Pressing wurden den Militarios der
Ball meist in deren Hälfte abgeknüpft. Am Abwehrriegel mit Gaberl,
Angelo-Leonhard und Slawek gabs überhaupt kein vorbei. Roman bekam einen
Schupfer aus spitzem Winkel nicht ins Tor aber kurz später bediente JJ Schurli
ideal, der zupfte wieder einmal von Halblinks ab und traf ins Eck. Danach hatte
noch Harli eine Chance, sowie Schurli erneut einen Sitzer ausgelassen, doch
Milord kam auf. Celtic zog sich wieder einmal zurück und überliess den Blancos
das Spiel in der Mitte. Daraus kamen diese zu 2 Riesenchancen – doch vergaben.
Unsere Abwehr stand weiter bombenfest und gewann jeden Zweikampf. Davor hatte
das defensive Mittelfeld jedoch Licht und Schatten. Unerklärliche
Stellungsfehler und falsches Positionenspiel wechselte sich mit starkem Einsatz
und erbaulichen Zweikampfverhalten ab. JJ tat sich alleine in der mitte schwer
und tauchte etwas ab. Milord bekam Oberwasser, doch die Pause unterbrach den
Schwung. Danach ging es offen weiter. Immer wieder hatte Celtic die eine oder
andere schöne Konterchance über die Flügel, doch richtige
Einschussmöglichkeiten gab es kaum welche. Dann machte sich der erhöhte Einsatz
von Milord bezahlt und die Raumhoheit in Celtics Hälfte wurde in Treffern
umgemünzt. Ging dem Ausgleich zum 1:1 ein Lapsus von Harli voraus, so war es
vor allem mangelnde Agressivität die das 1:2 ermöglichte, bei dem der Gegner
über den Platz maschierte und schließlich über den Flügel zum Einschuss kam.
Vahid, sonst gut, sah auch nicht besonders dabei aus. Nun die entscheidende
Phase im Spiel. Celtic legte kämpferisch wieder ein Schäufer zu. Schurli und
Georg gewannen auf den Seiten wieder Zweikämpfe, das Mittelfeld rückte nach.
Und vor allem die besten Celticer am Platz, Gaberl und der
“Italiener”, machten von hinten mächtig Dampf. Es war auch der Raggazo
aus Florenz, der mit einem Zauberstoß aus 20 Metern, direkt ins Kreuzeck
gezirkelt, die Kelten zurück ins Spiel brachte. Kurz darauf brachte Schurli
eine weitere von vielen guten Freistößen gefährlich vors Tor, Roman stand am
langen Eck und köpfte ein. Nun machte Milord komplett auf, dominierte die
Partie, doch Celtic hatte dadurch Top-Konter-Möglichkeiten. Vor allem als sich
noch ein Milorder zur Tätlichkeit gegen Stubi hinreissen ließ und Rot sah.
Dieser ließ auch gleich danach einen Riesensitzer aus, als er spitz alleine
aufs Tor zog und schoß statt aufzuspielen. Bei der nächsten Chance spielte er
dann doch auf Schurli auf, doch auch dieser traf auch nicht aus 13 Metern
alleine vorm Tor. In Minute 92 musste Leonhard Angelo nochmal hart einschreiten,
der Freistoss von der Strafraumgrenze landete aber in der 7 Mann-Mauer…

Celtic Salmannsdorf -Django 6:4 (2:2)

Die Kelten wussten um die Bedeutung dieses Spiels und
gingen dementsprechend konzentriert an die Aufgabe. Man hatte das Spiel rasch
unter Kontrolle, wenngleich es anfnags noch etwas Abstimmungsprobleme
gab und dadurch dem Gegner Raum für Gegenstöße gelassen wurde. Eine Schuss
an die Stange war der Muntermacher! Denn Celticer war häufiger am Ball – mit
mehr Zug zum Tor. Gaberl warf weit ein und Knisl ließ im
Carsten Jancker Stil dem Tormann mit einem Schuss aus der Drehung
keine Chance: 1:0. Doch statt den Sack gleich zuzumachen gabs ein
bisschen halbherziges Attackieren im Mittelfeld, schon war der Gegner
durch und ehe die Abwehr einschreiten konnte zog Django ab und traf zum
Ausgleich. Es wurde bei Celtic viel über links probiert, doch dadurch war
diese Seite auch stets offen für Gegenangriffe, so auch als Einleitung des
1:2, als der Gegner zum Treffer regelrecht eingeladen wurde. Celtic
fing sich, JJ arbeitete als Stürmer viel von hinten raus, Stubi versuchte
vorne Bälle im Angriff zu halten und Georg und Knisl rückten immer
wieder gefährlich nach und konnten oft nur per Foul gestoppt werden. Ein
daraus resultierender Knisl-Freistoß wurde vom Goalie fallengelassen, JJ setzte
blitzschnell nach und Georg drückte den Ball schließlich über die Linie. Nach
dem Ausgleich dann sogar Elfmeter nach schönem One-Touch-Kombinationsspiel,
wobei JJ nur mehr mit Foul gestoppt wurde – doch Knisl vergeigte seinen
ersten Strafstoß seit unzähligen Pflichtspielen. Es gab auf beiden Seiten noch
Lattenstreifer, Torchancen und gute Kombinationen, das Ergebnis hielt
allerdings. In der Pause kam Roman für Conny. Celtic blieb weiter dominant im
Spiel und kam weiter zu Chancen. Knisl stellte mit einem Freistoß
erneut die Führung her und wenig später fälschte JJ eine Lenny Flanke per
Kopf ins Tor ab. Nun schien mit dem 4:2 alles klar zu sein – doch der
Gegner steckte nicht auf und Celtic konnte wieder einmal nicht auf die Erhöhung
des Drucks gelassen genug reagieren, sondern wurde chaotisch: Auf Bälle wurde
planlos hingetreten, Positionen komplett aufgegeben und es wurde
eine Menschenkette am eigenen Strafraum gebildet. Der gesamte Raum
zwischen 16er und Mittellinie wurde dem Gegner überlassen, was den 3-5
Mittelfeldspielern angelastet werden muss. Dieser nutze das Geschenk auch
für sich und traf zuerst zum 3:4 und schließlich nach Gestocher im
Strafraum sogar zum 4:4. Jetzt hatte Django eine breite Brust und bei den
Kelten war die Angst in den Beinen förmlich zu spüren. Eine weitere Chance der
Gegner wurde von Vahid vernichtet, ein Freistoß nach unnötigem Handspiel am
Straftaum wurde in die Mauer gejagt. Dann fingen sich einige der Kelten wieder
– vor allem Gaberl, Elvir und Knisl – und brachten die Bälle wieder
gefährlich nach vorne. Lautstarke Unterstützung an der Seitenlinine tat
ebenfalls gut. Schließlich wurde Stubi schön freigespielt, der am
Tormann vorbei war, aber im Strafraum gelegt wurde – diesen Elfer nutze Knisl nun
eiskalt und brachte für Celtic die Erlösung. Der Gegner war gebrochen und fing
nun auch noch an zu patzen, was JJ im Duell mit dem Tormann eiskalt zum
Endstand von 6:4 ausnutze. Gutes Aktionen und ein unnötiges Stellungs-Chaos
dominierten ein Spiel unter sehr schlechten Sichverhältnissen für beide Teams.
Celtic hat wieder Tuchfühlung zum erwünschten dritten Platz.

Union Josefstadt – Celtic Salmannsdorf 2:4 (0:1)

Nachdem der halbe Celtic Kader bei griechischen Teams
Probetrainings absolviert, mussten die grün-Schwarz-weissen beim
Tabellenletzten mit einem Notkader antreten. So waren die Manner-Brüder im
Kader und Roli und … Trotzdem hatte Celtic gleich das Spiel in der Hand und
macht Druck. Stubi bemühte sich in der Mitte um spielaufbau, Lenny und Georg machten
an der Seite Druck, Roman und Omar im Sturm, die Mannerbrüder im Defensiven
Mittelfeld und die Abwehrreihe war mit Slawek, Angelo Roli, nominell Top.
Trotzdem war in Minute 3 Josefstadt die Mannschaft mit der besten Chance. Nur
die Latte verhinderte einen Fehlstart der kelten. Bald hatte Roman auch einen
Riesensitzer, den er aber ausließ, als er 7 Meter alleine vor dem Goalie
den Ball voll nahm, statt in die Ecke zu spitzeln. Corner, Freistöße und
Chancerln lagen tendeziell bei Salmannsdorf, brachten aber wenig – bis
Georg sich eine gute Vorlage schön mitnahm und den Ball volley ins Tor jagte.
Das 1:0 machte die Kelten sicherer, auch weil die Abwehr sicher stand. Zur
Pause kam Elvir und kurz passte die Zuordnung nicht. Gleich fing Celtic den Anschlußtreffer
ein. In dieser Phase hatten die Josefstädter nun auch mehr Chancen, die Vahid
sicher vereitelte. Nach zahlreichen Angriffversuchen von Sturm und
Flügeln, sowie Distanzschüssen von Stubi dann die erste Erlösung: Lenny jagte
eine Roman-Vorlage im Strafraum unter die Latte. Erneute Führung, doch
Josefstadt wurde nun offensiv und hatte hochkarätige Möglichkeiten die entweder
kläglich vergeben oder aber von Vahid wunderbar entschärft wurden (Weitschuss).
Das Spiel war solange nicht entschieden bis in den letzten 30 Minuten Ben ins
Spiel kam und als Stürmer mit seiner ersten Chance alles klar machte.
Schließlich konnte er sich sogar mit seiner zweiten Chance die er vom 16er in
die Maschen jagte zum man of the match krönen. Celtic hatte die Pflicht erfüllt
und den Abstand zur oberen Tabellenhälfte verkürzt.

Celtic Salmannsdorf -Meidling 1:3 (1:2)

Das war nix. Das Rätselraten über diese Niederlage dauert
an. Hier ein Erklärungsversuch. Celtic war nominell gut besetzt, vielleicht
sogar sehr gut. Celtic übernahm von der ersten Minute an das Kommando. Celtic
traf bald durch eine schöne Einzelaktion von JJ zum 1:0. Das wars. Es wollte
auf dem kleine Platz der Vienna einfach nix mehr gelingen. Die
Salmannsdorfer hatten sicher weit über 60 % Ballbesitz, konnten aber mit
dem Spielgerät einfach nix gescheites anfangen. Dann kamen Individualfehler
einzelner Spieler dazu und das Ganze endet dann in einer klaren 1:3 Niederlage.
Ursachen: die Postionen-Verteilung und das Rollenverständnis ließ diesmal zu
wünschen übrig. Oft standen 4 Spieler in einer Reihe an vorderster Front. Nicht
nur daß man damit natürlich auch 4 Verteidiger mitzieht und den Raum für
Angriffe selbst eng macht, es fehlen auch Mitspieler die nun den Ball
kontrolliert nach vorne tragen können. Denn 11 minus Tormann macht 10. Vier
davon warten vorne bleiben 6. Davon stehen 3 als Abwehrriegel in der letzen
Reihe. Bleiben 3. Davon steht – sagen wir – einer gerade schlecht, bleiben 2
Spieler um ein Spiel zu machen. Das geht nicht! Die Konsequenz: In Ermangelung
von Anspielstationen in der näheren Umgebung, oder entgegenlaufenden
Mitspielern werden die Bälle entweder gleich von der Abwehr – im
konkreten Fall Gaberl und Angelo – hoch und weit nach vorne
gespielt, oder nach einem Pass hinten raus -zumeist von Lenny´- weit
vorgeschlagen. Auf dem kleinen Platz war die Vorgabe entweder gleich
unerreichbar, oder aber die Spitzen Stubi, Schurli und Nima konnten den Ball
kaum unter Kontrolle bringen, geschweige denn etwas Sinnvolles damit anfangen.
JJ sei hier ausgenommen. Er versuchte einiges, bleib aber auch erfolglos. In
der gesamten Hälfte 1 kam nur eine einzige Flanke von den Seiten und die vom
Stürmer JJ selbst. Gleichzeitig hatte Ben hinten mit seinem Gegenspieler
zu kämpfen, der immer wiederdurchkam und das 1:1 vorbereitet, auch weil
Angelo plötzlich allein mit 2 Gegnern konfrontiert war. Kurz
darauf kämpfte Vahid mit dem rollenden Ball. Ein völlig verhauter Abschlag
– der Ball hätte seelenruhig gestoppt werden können – bedeutet die Einladung
zum 1:2. In der Pause schwor man sich mehr Effizienz. Der Effekt blieb aus.
Stubi und JJ bleiben vorne weiterhin harmlos, bemüht, aber ohne jede Chance auf
einen Torschuss. Hatten Sie einmal die springenden Bälle unter Kontrolle,
dann wurde der letzte Pass, das Aufspiel vermurkst. Chris brachte am Flügel
etwas frischen Wind, arbeitete viel, aber brachte das Leder auch nicht
gefährlich vors Gehäuse. Als sehr starke Antreiber muss man neben aller Kritik
aber auch Gaberl und Angelo erwähnen, die ALLE Zweikämpfe gewannen und viel
nach vorne versuchten. Auch Knisl arbeitete emsig, der letzte – entscheidende
Pass – wollte ihm aber auch nicht gelingen. Neben Scharmützel mit einem äußerst
selbsherrlichen, aber sehr fehlerhaften Schiri gabs dann wieder einen
Abschlag von Vahid, etwas besser, aber erneut nahm ihn der Gegner ab und
versenkte die Vorlage mit schönem Schuss zum 1:3. Celtic drückte nun richtig
an. Man erarbeitete Corner um Corner und dabei auch die eine oder andere
Kopfchance, die beste durch Georg. Als schließlich JJ weiter hinten spielte und
durch sein Zurückfallen Bälle von der Defensive kontrollierter nach vorne
brachte, waren mehr gefährliche Angriffe der Kelten zu verzeichnen, die hohen
Bälle wurden abgestellt. Richtige Torchancen waren noch immer keine dabei. Zu
allem Überdruss wurde Schurli bei einem Vorstoß gefoult und brach sich das
Nasenbein. Er wurde vom ebenfalls verletzen Slawek ersetzt. Die einzige und
letzte Torchance gabs in der 93 Minute als Georg sich am Flügel
durchsetze, eine gefährlich Flanke zum Elfer brachte, Stubi direkt
nehmen wollte, der Verteidiger jedoch wachsam war und alles – wie gehabt –
harmlos blieb.

Vienna Internationals -Celtic Salmannsdorf 1:1 (0:1)

Celtic musste mit einigen Absagen in letzter Sekunde kämpfen
und brachte nur 12 Mann aufs Papier – davon drei mehr oder weniger
verletzt. Als Damoklesschwert auch der starke Rückhalt Gaberl unter jenen, der
aber – gleich vorweg – durchhielt. Womit wir auch schon mitten
im spielentscheidenden Bereich wären. Es war die Abwehr mit Andi, Gaberl,
Angelo, die so bombensicher standen und Ruhe in den Celtic Aufbau brachten.
Denn eigentlich waren die Internationals die Stärkeren. Eben etwas
zweikampfstärker, beweglicher und mit mehr Spielanteilen gesamt betrachtet.
Obwohl sich Celtic keineswegs hängen ließ. Mit einem Sechser-Mittelfeld und
Stubi als Solospitze suchte man das Heil im Konter – aber vergeblich. Das
gesamte Spiel war geprägt von Versuchen die Spitzen da wie dort in
Torschußposition zu bringen, was beide Abwehrreihen erfolgreich zu verhindern
wussten. Ben musste im Tor nur 2 mal einschreiten, der gegnerische Goalie auch
nur bei Standardsituationen. Ausser einmal: Das geplante Flügelspiel klappte
diesmal so wie angedacht, Schurli wurde eingesetzt, behielt im Strafraum
Übersicht und Ball und knallte aus spitzem Winkel das Leder unter die Latte. In
der Pause wurde kräftig durchgeatmet, der schulterverletzte Slawek saß nur für
den äußersten Notfall auf der Bank. Kurz nach Wiederaufnahme der Partie
paasierte es. Die Abwehr konnte den Ball nicht deutlich genug aus der
Gefahrenzone bringen, ein bisserl Ballpech und schon sprang die Haut vor
dem Gegner zur Direktnahme auf. Ben streckte sich nach dem Hammer, aber umsonst!
Das Spiel bleib weiter ausgewogen: Mit größeren Spielanteilen für die
Internationals – allerdings größeren Chancen für die Kelten. Vor allem im
Konter über die Aussenbahn. Während Ben und die Abwehr gleich wieder Kontrolle
über Ihre Bereiche erlangten und nur einmal in den falschen Elferalarm liefen,
hatte der aufgerückte Andi mit einem Kopfball nach Freistoß einen Sitzer und
danach per Fuß nach Cornerhereingabe eine weitere Führungschance vergeben.
Gegen Ende wurde der Schlagabtausch offener, beide Teams suchten das Siegestor.
Celtic kombinierte einige Male gefällig, so recht in Torschussposition kamen
aber weder Schurli, noch Knisl, Elvir, Stubi und Lukas nach guten
Angriffen. In der Hintermannschaft wurde diesmal Ruhe und Übersicht bis zum
Schlusspfiff gehalten, weshalb die Punkteteilung auch in der zweiten Begegnung
der beiden Mannschaften gerecht war.

Celtic Salmannsdorf – Royal Vienna 3:1 (1:0)

An einigen Positionen verändert kamen die Celticer nach zwei
Auftaktniederlagen aufs Feld. Die Abwehr mit Mario, Gaberl und Angelo war in
dieser Form neu, versprach aber viel. Ebenso das Debut des jungen JJ in der
Mitte. Celtic übernahm am Heimplatz rasch das Kommando und fand nach kurzem
Abtasten ins Spiel. Bald wurde klar, daß die Königlichen ein riskanten
Spielform wählten, indem sie die Bälle hinten raustragen wollten. Celtic
antwortete mit Forechecking und zwang die Royal zu Fehlern. Ausserdem störten
die defensiven Mittelfeldspieler den gegnerischen Spielaufbau früh und mit
körperbetonten Zweikampfverhalten. Den Rest klärten die Mannen um Gaberl. Nach
vorne hin ging auch Einiges – allerdings nur bis zum Strafraum. JJ
arbeitete und verteilte Bälle, meist erfolgreich, als Abschluß blieb aber nur
ein Weitschuss zu verzeichnen. Farid hatte dann die erste Chance. Bei seiner
zweiten attackierte er energisch den Tormann, der mit dem Ball am Fuß tänzeln
wollte, knöpfte ihm das Leder im Infight ab und rollte den Ball im Fallen zu
Stubi zurück, der nur mehr ins leere Tor treffen musste und tat. 1:0. Celtic
wurde immer stärker, hatte fast alle Szenen und Angriffe auf seiner Seite, sei
es durch die Mitte oder die Flügel – aber Tor fiel keines. Vahid hatte in
Hälfte eins im Tor fast keine Beschäftigung. Im zweiten Durchgang besannen sich
die Kelten auf das Wesentliche. Angelo schickte Stubi, der überspielte den
Gegner und drang wie schon einige male zuvor von links seitlich in den
Strafraum ein, nur diesmal kam auch der letzte Pass – auf Elvir aufgerollt- und
der traf trocken zum 2:0. Celtic hatte nun weitere Chancen durch Farid, der
danach Patrick Baldia nach aktiven 60 Minuten Platz machte. Eine wunderbare
Freistoß-Hereingabe von JJ versenkte Goalgetter Georg wie schon so oft per Kopf
zum 3:0. Damit war in diesem Spiel alles geklärt. Celtic zog sich etwas zurück,
hatte noch so manche Konterchance über Stubi, Georg und JJ – traf
aber nicht mehr. Royal warf alles nach vorne und nun war die Defensive etwas
löchriger. Gaberl und Mario mussten für den bereits geschlagenen Vahid retten,
dann trat dieser selbst auf den Plan und warf sich zweimal entscheidend einen
bereits durchgekommenen Gegner entgegen. Royal hatte auch nun bisserl Pech oder
scheiterte am eigenen Unvermögen. In den letzten Minuten stürmten sie mit Mann und
Maus – ihr offensives Verhalten wurde schließlich mit einem schönen Tor – ein
Knaller unter die Latte – belohnt. Mehr war aber nicht mehr drinn. Diesmal
brach Celtic nicht auseinander, wenngleich auch Ben in der Defensive seinen
vielen abgespulten Laufkilometern Tribut zollen musste, Omar nicht mehr so früh
wie zuvor attakierte, Angelo und Mario mit Krämpfen humpelten…Am Ende stands
3:1!

Weasel -Celtic Salmannsdorf 3:2 (2:1)

Celtic musst auf den Rasenplatz nach Atzgersdorf reisen, um
dort dem Tabellenzweiten Paroli zu bieten. Bestärkt durch den achtbaren
Auftritt in der Vorwoche hat man sich mit gut besetztem Kader einiges
vorgenommen. Doch schon in der Anfangsphase war es Weasel, die das Spiel
dominierten. Bereits in Minute 2 hatten sie eine Riesenchance. Doch diese war
für Celtic keinesweg der Weckruf. Weasel kombinierte, lief und kämpfte – und
war in allen Belangen den Celticern voraus. Jeder Kopfball ein Zweikampfsieg
der Pfadfindertruppe aus Entenhausen. Jedes Laufduell, jeder Pressball, jedes
1:1 Duell blieb am Konto von Weasel. Celtic war diesmal auch defensiv
desaströs. Der holprige Rasenplatz tat das seine zur Verunsicherung der
Salmannsdorfer und bald schon schalteten die Kelten auf Sicherheitsprogramm
“hohe Bälle nach vorne”. Diese kamen jedoch nicht an in der
Offensive. Die Anfangsunsicherheit wurde alsbald in zählbares umgemünzt.
Nachdem Slawek und Harli ihre Zweikämpfe nur mit Gelbfouls begingen konnten
und die defensiven Spieler überhaupt schlecht abgestimmt postiert waren, war
es ein weiter Abstoss der alle überflog und dem wieselschnellen Weasel die
Torchance und das Tor zur Führung ermöglichte. Keine Chance für Ben! Zu
Entschuldigung muss auch gesagt werden, das soweit offensiv bei Celtic
auch nix los war. Nun war es aber Schurli der einige gute Szenen hatte und auch
die rechte Seite vertändelte die Bälle nicht mehr so plump wie zuvor. Ein
weiter Gaberl-Outeinwurf wurde von Knisl schön verlängert und von Schurli
perfekt am Tormann per Kopf vorbeigescherzelt. Einstand. Leider versäumten es
die Kelten in dieser Situation gefährlich nachzusetzen. Es wurden zwar einige
Kombinationen versucht, der Ball aber nicht mehr sinnvoll in die Gefahrenzone
verbracht – mit Ausnahme einer 30 Meter Schurli Flanke direkt auf Löber,
die dieser volley aus der Luft nahm, den schwierigen Ball aber nicht ordentlich
traf. Ein völlig verpatzer indirekter Strafstoß ist auch noch zu notieren, bei
dem Stubi und Schurli leider in anderen Sprachen
kommunizierten. Zusätzlich bliebt die Abwehrunischerheit bestehen. Ein
offensichtliches Harli Foul im Strafraum war dann eine der strittigen Attacken
zuviel, Ben war am Elfer mit den Fingerspitzen dran, das war zuwenig: 1:2!
Pause. Nun kam Lukas zu seinem Debut, Slawek blieb angeschlagen draussen. Der
Beginn der 2 Hälfte war dann auch vielleicht die beste Phase in einem
durchwachsenen Celtic Spiel. Schurli über links und Lenni über rechts leiteten
so manche Aktion ein. Einmal konnte Schurli hart am Strafraum mit Foul gestoppt
werden, ein anderes mal Lenni und dann Knisl nur mehr im Strafraum –
Elfer! Den verwertete der Kapitän wieder einmal trocken zum Ausgleich.
Celtic spielte weiter nicht gut, aber die Abwehr stand nun deutlich besser.
Lukas sicherte die linke Seite gut ab, Harli fand zu seiner Stärke -dem
Zweikampf – und Gaberl blieb nun auch stets Sieger. Nach Elvirs Tausch mit
Farid war zwar in der Spitze nochmal frischer Wind, doch kam von hinten durch
erneute Umstellungen nix mehr raus. Die beste Chance fand der Eingwechselte
vor, der eigentlich schon mit dem Ball am Fuß alleine Richtung Tormann
unterwegs war, jedoch vom Gegner wieder eingeholt und abgedrängt wurde. In
der Endphase spielte Weasel groß auf und ließ die Celticer nur mehr
hinterherhecheln. Ben, Gaberl, Lukas, Harli Stubi, und Lenni schlugen die Bälle
so gut es ging hinten raus. Einmal ging es aber nicht mehr und ein Weasel schoß
aus 8 Metern trocken ein. Ben hatte keine Chance. Die letzen Minuten gehörten
auch dem Tabellenzweiten, der noch 4-5 Konterchancen leichtfertig vertendelte.
Mit 2:3 gings vom Platz!

Celtic Salmannsdorf -Billroth 2:3 (2:2)

Es war gleich der Hammer zu Saisonbeginn. Der ungeschlagene
Tabellenführer Billroth kam und Celtic gab den Bitten des Vereins nach und wich
auf einen unbekannten Platz in den Prater aus. Von Beginn weg wurde ein sehr
hohes Tempo von beiden Seiten gespielt, hart aber nicht unfair gekämpft und auf
beiden Seiten für ein DSG Spiel sehenswert kombiniert. Celtic stand sehr gut
verteilt am Platz, die Zuordnung passte und wenn der Gegner mit seinem
Doppelpass-Orgien doch durchkam war vorerst Gaberl eine unüberwindbare
Barriere. Celtic verlegte sich auf schnelle Konterstöße, doch die hatten es in
sich. So war der erste Sitzer bei den Grün-Schwarz-Weissen. Georg bediente
Roman, dieser kam frei zum Schuß doch traf nur den Goalie. Billroth kam aber
auch zu Chancen, doch eher durch Schüsse aus der Distanz – Ben hielt alles
sicher. Kurz darauf blieb Löber bei seinem sehr starken Comeback mit
einem Durchbruch am Tormann hängen, wenig später knallte Schurli eine
Flanke, die nach herrlicher One-Touch-Kombination von Georg mustergültig vors
Gehäuse gebracht wurde, dem Goalie aus spitzem Winkel in die Hand. Billroth
drehte nun das Tempo noch ein bisschen höher und Celtic schien sein Pulver
verschossen zu haben. Der Gegner rochierte über den ganzen Platz und ein
aufrückender Mittelfeldspieler übernahm eine herrliche 30 Meter Flanke perfekt
und drückte den Ball an Ben vorbei ins Tor. Doch keine Rede von hängenden
Köpfe bei Celtic. Vor allem Knisl bediente nun die Offensive immer wieder
sehenswert, wo vor allem Roman und Wolfi L gut harmonierten und den Billrothern
extrem zusetzen. Und so stellte Roman auch nach einer Löber-Vorlage alleine vor
dem Kasten auf 1:1. Die Kelten waren weiter im Vormarsch. Schurli setzt sich
auf der Seite entscheidend gegen seinen Bewacher durch, herrliche Flanke vor
das Tor, Roman übernimmt direkt – doch an die Latte, beim Abpraller nimmt Georg
Maß und jagt das Leder in die Maschen: 2:1 für Celtic und nun wurde die
Defensive, wo Gaberl und Lenni hervorzustreichen sind, sowie Schlußmann
Ben zu tragenden Figuren. Sie hielten die Führung sicher. Nur einmal brachten
die Kelten den Ball nicht entschlossen genug aus der Gefahrenzone und Billroth
nutze das eiskalt zum Ausgleich. Knapp vor der Pause hexte Ben noch einmal, als
er mit Glanzparade einen Schuss und mit viel Einsatz auch den Nachschuß aus 2
Metern entschärfte. In der Pause kam der verspätete Harli ins Spiel für Omar.
Damit bekam die Defensive frische Luft und Stabilität. Celtic kämpfte munter
weiter. Die ersten Aktionen in Halbzeit 2 gehörten den Exil-Salmannsdorfern.
Knisl bediente Schurli 2-3 mal ideal, wovon er einmal völlig zu Unrecht
zurückgepfiffen wurde und mindestens einmal versäumte eine klassische Schurli
Chance von links in den Strafraum erfolgreich abzuschließen. Langsam mussten
die Kelten dem Tempo Tribut zollen. Billroth hatte mehr Spielanteile und
Chancen, Celtic aber Ben im Tor. Dann ein Foul an Roman in Minute 70. Dieser
fällt auf die Schulter und kann nicht weiterspielen. Nachdem einige Celticer
kurzfristig abgesagt hatten, war kein Wechsel auf der Bank und Celtic musste zu
zehnt weitermachen. Billroth war nun drückend überlegen, Celtic kämpfte
verzweifelt um den Punkt. Einen Sololauf des Gegners konnte Ben nur mehr mit
Foul stoppen, den Elfmeter knallte der nervöse Billrother aber an die Latte.
Nun standen 8 Kelten hinten drin, an Entlastungsangriffe war nicht mehr zu
denken. In der letzten Spielminute schien das Spiel im Griff, ein Ballverlust
ermöglichte Billroth aber dennoch einen Attacke mit 5 Angreifern – es war eine
schöne Kombination und der Gegner kam im 16er alleine zum Einschuss, diesmal
konnte auch Ben nicht helfen: 2:3. Und die letzten 20 Sekunden hatten es auch
noch in sich: Stubi schlägt den Ball weit in den Strafraum, Löber setzt nach,
der Gegner geht eindeutig mit der Hand zum Ball, doch die Pfeife bleibt stumm
und die Punkte somit bei Billroth.

Test gegen Manner Schnitten

Wie auch im Vorjahr holen sich die Kelten beim ersten
Kräftmessen eine tüchtige Abreibung gegen deutlich besser agierende
Mannerschnitten. Mit 0:8 schickten die Rosaleibchen die Grün-Schwarz-Weissen
zurück an den Start.

In der Herbstsaison zeigte Celtic einiges Licht, aber auch
viel Schatten. Für das Frühjahr ist deutlich mehr zu erwarten. Langzeitverletze
wie Wolfi L. und die Torhüter planen ein Comeback. Unser linker Rückhalt Angelo
kehrt nach seinem Auslandsengagement zurück, ebenso Top-Libero Gaberl. dazu
drängen mit Ben und Elvir zwei Aspiranten heftig in das Team. Der Kmapf ums
Leiberl wird ebenso hart wie der um bessere Tabellenplätze.

UNTERLIGA A HERBSTTABELLE

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