Tabelle
Rang Mannschaft Spiele S U N Torverhältnis Tordifferenz
Punkte
1 Dsg Hetzendorf 18 12 3 3 55:28 27 39
2 Dsg Billroth Fc 18 10 3 5 57:26 31 33
3 Dsg Rudolfsheim I.F. 18 8 6 4 38:34 4 30
4 Dsg Blue Danube 18 8 5 5 48:33 15 29
5 DSG Union Latina 18 8 2 8 37:30 7 26
6 Dsg Celtic Salmannsd. 18 6 5 7 36:50 -14 23
7 DSG Vorwärts Favoriten * 18 7 2 9 32:45 -13 23
8 Dsg Celtic Hernals 18 4 5 9 32:47 -15 17
9 Dsg Irreal-St.Leopold 18 5 2 11 24:44 -20 17
10 DSG Royal Vienna * 18 4 3 11 37:59 -22 15
Tabelle Herbstsaison
Rang Mannschaft Spiele S U N Torverhältnis Tordifferenz
Punkte
1 Dsg Hetzendorf 16 10 3 3 44:26 18 33
2 Dsg Billroth Fc 16 9 2 5 48:24 24 29
3 DSG Union Latina 16 8 2 6 34:23 11 26
4 Dsg Rudolfsheim I.F. 16 7 5 4 33:30 3 26
5 Dsg Blue Danube 16 7 4 5 38:29 9 25
6 Dsg Celtic Salmannsd. 16 6 5 5 36:38 -2 23
7 DSG Vorwärts Favoriten * 16 6 2 8 27:38 -11 20
8 Dsg Celtic Hernals 16 4 5 7 29:36 -7 17
9 Dsg Irreal-St.Leopold 16 4 2 10 19:40 -21 14
10 DSG Royal Vienna * 16 3 2 11 32:56 -24 11
  • Celtic Salmannsdorf – Inter Leopoldau 4:6 (2:2) 12/05/2010

    Es war das ganz großen Aufbäumen gegen den Abstieg! Gegen Inter Leopoldau zeigte Celtic alles, kampfstärke, spielfreude, einsatz und auch zweikampfstärke und die oft vermisste ballsicherheit. Man sah keinen Unterschied, wer Absteiger und wer Titelaspirant ist! Vor allem eine Aufstellungsvariante mit zwei echten ballstarken Sturmkrachern Schurli und Georg machte sich bemerkbar. Bälle, die in die Spitze gespielt wurden, wurden dort auch sinnvoll verarbeitet und es kamen viele gute Offensivszenen heraus. Aber die Bälle wurden diesmal auch sinnvoll, überlegt und mit Tempo nach vorne getragen. Dahinter standen mit Harli und Roman auch zwei stabile Mittelfeldefensivos, die Bälle abfingen und gut weiterleiteten. Das erste Tor fiel dennoch gegen die Kelten, es wurde einmal zu weit aufgerückt und schon nutze das der gegner eiskalt. Doch Celtic wankte kein bisschen. Georg setzte sich immer weider gegen 2 oder drei mann durch, Schurli brachte Bälle vors Tor, Knisl ist noch nicht der alte, aber verteilte ganz gut und klug, auf den Flanken kam auch von Stubi und Harli , sowie Links von Conny so mancher Ball oder zumindest Einsatz! Dann war es auch Harli der sich kraftvoll am Flügel durchsetze, den Ball gefährlich auf die Kurze Stange, dorthin wo Stürmer hinmüssen, wenn Sie richtig stehen, brachte und Georg das tat was zu tun war, nämlich den Ball entscheidend ins lange Eck zu fälschen! Hinten gewann Gaberl jeden Zweikampf auch gegen Flo und Nima bissen sich die Gegner die Zähne aus. Nur das Zuordnen und die Übersicht in Extremis sorgt immer wieder für Celtic Kopfweh. Da hechelt Celtic dann dem Gegner hinterher und muss ihn von hinten bedrägen, so auch bei Harli in Minute 35, kurz nachdem Baldia für den maroden Stubi kam. Gegen den Strafstoß hatte Ben, der gewohnt stark war , aber mit Abstimmungsproblemen mit der Defensive kämpfte, keine chance! Doch wieder blieb celtic die leicht feldüberlegene Mannschaft. Einen weiten Gaberl Einwurf köpfte der Gegner nur millimeter am eigenen Gehäuse vorbei, kurz später dann Georg auf einen Gegner, der den Ball zum erneuten  Ausgleich ins Tor fälschte. So ging es in die Pause und Celtic wollte mehr. Wechsel, Umstellungen und Änderungen gab es nicht, was blieb war die Lauf und Feldüberlegenheit auf keltischer Seite. Dann machte der Sturm nochmal das was seine Augbane ist: er setze dem gegner mächtig zu. Schurli schoß ein Traumtor mit heber, das der Gegner ausgleichen konnte, doch als Georg dann die erneute Führung erkämpfte und erarbeitete, schien die Sensatinn schon sehr nahe.

    Doch wie so oft leerte Celtic aus, was eigentlich schon im Topf war. Der Ausgleich war vielleicht aus Abseitspostion erzielt, aber das danach der Gegner weiter in den Strafraum der kelten spazieren kann, die spielr sich dort mehr im Weg als hilfreich zu Seite standen und Bälle hektisch einfach nicht einmal weggedroschen werden können, weil sie verfehlt werden, ist nicht nur 1x diese Saison passiert.. Keiner dachte merh daran den gegner früh, nämlich in der mitte zu attakieren, mit gegenstössen zurückzudrägen oder gar noch ein Tor draufzusetzen, und daß dann der Weg zu einem weiteren Gegentreffer fast ohen körperliche Gegenwehr somacher möglich war und das letzte Tor ein dummes eigentor aus Missverständnis Verteidigungsfelsen und Tormannfelsen war, sollte Grund für Besprechung und Analysen sein. Zeit hat man jetzt bis zur Neustruktuirerung des teams genug!

  • Hotel Kalcio – Celtic Salmannsdorf 0:1 (0:0) 03/05/2010

    Man muss ewig zurückblättern, um ein Spiel ohne Gegentor in der Celtic Historie zu finden. Gegen Hotekl Kalcio war es auswärts auf der Marswiese soweit. Im Abstiegskampf holen die Kelten somit 3 wichtige Punkte vor den letzten beiden Spielen. Bis auf Langzeitabwesende und Wolfi L. war die stärkste Mannschaft am Platz, wenn auch mit Stubi, Omar, Knisl und vor allem Gaberl so manch einer angeschlagen und auf der Bank war. Doch Celtic begann druckvoll. In den ersten 2 Spielminuten hatte Stubi zuerst einen Weitschuss drüber, dann konnte der Goalie seine Abnahme eines herrlichen Schurli-Querpasses gerade noch abwehren und bei seinem Nachschuß rollte der Ball entlang der Linie und Knisl kam einen Schritt zu spät. Celtic kam auch danach immer wieder nach vorne, vor allem das Flügelspiel schien auf der großen Marswiese zu klappen. Hinten rührten Nima als Libero mit Flo und Lukas Beton an, die Hotel Kalcier kamen doch das eine oder ander mal mit Glück durch, hatten aber Pech im Abschluß. So richtig klare Torchancen gab es dann eigentlich keine mehr, sieht man von einem Kalcio-Vorstoß ab, bei dem Ben als guter Schlußmann bereits überspielt war, der Gegner aber wie einst Schoko Schachner noch vor dem leeren Gehäuse auf den Ball stieg und verstolperte..Schurli probierte es auf der anderen Seite mit guten Vorstößen und Soli, kam aber auch nicht richtig zum Schuss, bei ein paar Kopfballchancen durch Georg, Pat und Stubi war der Goalie stets zur Stelle. Dann kegelte sich Stefan I auf der Laufbahn den Finger scheußlich aus, der ihm prompt seitlich wegstand und den Linienrichter fast in Ohnmacht fallen ließ, er machte aber nach einer Not-Op durch Schurli tapfer weiter. Zur Pause kam dann Omar für Pat und Celtic suchte weiter sein Heil im Spiel nach vorne. Hinten stand eigentlich die ganze Mannschaft sehr solide. Im Angriff  kamen Schurli, Georg und Knisl immer wieder durch, der letze Pass, die Flanke oder der Abschluß blieb aber aus. dann kam Harli für Stubi und später noch Gaberl für Imhof, beide Wechsel sorgten für frischen Wind. Das Spiel blieb aber völlig offen, wenngleich Celtic mehr den Erfolg suchte. Irgendwann war es dann soweit: Georg, der sich sehr viel ins Geschehen einbrachte scherzelte eine Gaberl Hereingabe per Kopf unhaltbar ins Tor. Danach Abwehrschlacht, Omar fing noch Rot ein, aber alle machten dicht und hielten den Sieg fest. Jetzt wird das Spiel gegen Salzburg vielleicht noch zu einem direkten Relegationsspiel. Bemerkenswert: die dritte Halbzeit dauerte schließlich noch von 18 bis 23 uhr!

  • Celtic Salmannsdorf – Union Latina 2:2 (1:1) 28/04/2010

    Celtic darf durchaus zufrieden sein mit seiner Leistung, allein der Punkt hilft nicht so recht weiter. Gegen den direkten Abstiegskandidaten war ein Sieg für den Klassenerhalt notwendigund deshalb wurden auch insgesamt 16 Spieler mobilisiert, darunter Comebacker, Lanzeitverletzte, Rekonvaleszente etc. Irgendwie stand aber eine doch schlagkräftige Truppe am Platz, wenngleich die Verunsicherung zu spüren war. So übernahm auch Latina das Kommando, zeigte gefälligen Kombinationsfußball und ließ die Kelten laufen. Die taten das auch, waren konzentriert und wachsam – jedoch allgemein zu harmlos. Vorne wurde der sehr bewegliche und anspielbare Georg von 2-3 Gegnern übernommen und war auf sich gestellt. Von Flo, Schurli, und Patrick kam da zu wenig. Hinten waren Ben und Gaberl ein Turm, davor und daneben hatte noch so mancher Orientierungsprobleme. So kam auch rasch der Gegentreffer. Wie so oft brachten die Salmannsdorfer einen Ball mit Querschlägern und hektischen Bewegungen nicht vorm Tor weg und standen dann auch noch planlos im Strafraum rum. Der Latino nahm den Ball dankbar an und versenkte ihn im langen Eck. Schließlich musste Ben noch einen Slawek-Querschläger akrobatisch aus dem Eck fischen. Das war dann aber eine Lehre und die Abwehr funktionierte fortan besser, eigentlich standen und kämpften alle mehr als solide, alleine das konstruktive, schnelle Spiel nach vorne wollte so gar nicht gelingen. Aus Standards die einzigen Chancen: nach weitem Out kam Knisl beim Comeback nach schöner Ballannahme zum Schuß im Strafraum, aber zu schwach! Dann zwei Freistöße, aber nix wirklich gefährliches. Der einzige Versuch das Spiel schnell und mit rollenden Kugel aufzubauen war auch gleich von Erfolg gekrönt. Georg ließ sich in die Mitte zurückfallen, nahm einen Pass an, dreht sich, spielte in sofort auf den Flügel , wo Schurli losging, in der Mitte sprinteten Georg und Flo mit, der Querpass kam von Schurli mit richtigem Timing, wurde allerdings von einem Latino ins eigene Tor gelenkt. Egal:1:1! Bis zur Pause tat sich nicht mehr viel. Dann kam Conny für Pat und Roman für Slawek und alle nahmen sich vor, etwas aktiver zu werden. Und so war es auch. Über Flo gleich die erste schöne Aktion weit auf Georg, doch der kam knapp nicht ran. Hinten stachen Nima mit Einsatz, Gaberl mit unglaublichenr Zweikampfstatistik, richtigem Timing in jeder Aktion und absoluter Hoheit über seinen Bereich, sowie Lukas mit klugem Spielaufbau heraus.  Auf dieser Basis ließen sich vereinzelt Aktionen aufbauen. Es war nicht so, daß Celtic das Spiel dominierte, aber die besseren Chancen waren bei Ihnen. Auch wenn die Führung eigenartig war, da der Latino Goalie einen weiten Imhof Bogenschuss einfach nicht fangen konnte und ins Tor bugsierte. 2:1 Gleich im Nachsetzen die Chance auf den Todesstoß:  Georg bedient Knisl ideal, der alleine vor dem Tormann auftaucht, sich jedoch den Ball zu weit vorlegte und dahin war die Chance! Kurz später hat er der Asssistgeber selbst einen Sitzer und Knisl nochmal einen schönen Freistoß – knapp vorbei.  Doch was man vorne nicht reinmacht, kriegt man hinten. So wars auch, ein Latino spaziert an der Torlinie spitzelt den Ball am kurzen Eck Ben durch die Beine, Roman auf den  Fuß und schließlich ins Tor zum Ausgleich. Celtic wollte aber an diesem Tag den Sieg und legte noch nach. Conny und Georg machten Forechecking und von hinten wurde nachgedrückt. Als Schurli schließlich noch einmal durch die Reihen war und alleine vorm Tormann auftauchte hatte er mit Schuß und Nachschuss die Chance Celtic in der Liga zu halten, doch leider ging die Kugel nicht rein. Am Ende gabs noch ein Strafraumgetümmel, wo Latina einen Elfer wollte, jedoch gabs gar nix mehr- ausser die Punktetteilung,

  • Manner Titans – Celtic Salmannsdorf 2:0 (0:0) 19/04/2010

    Es wäre eines jeder Spiele gewesen, in denen Celtic für den Klassenerhalt unbedingt hätte punkten müssen, doch es kam anders. Die Salmannsdorfer begannen sehr kontrolliert, vorsichtig, kompakt, vielleicht etwas harmlos, aber sie hielten das Spiel offen. Die Startaufstellung war durchaus das stärkste was Celtic derzei zur Verfügung hat, sieht man vom Sturm ab, wo die Kracher fehlen. Denoch mühte sich Farid und Conny vorne redlich, was nach einem Blitzzuspiel von Schurli fast belohnt worden wäre, doch Farids guter Heber sprang von der Innenlatte zurück. Hinten kamen zwar die Mannerbuben gefährlich vors Tor, doch die Abwehrreihe mit Gaberl, Mario und Lukas war ebenso stark wie Florian und Nima als Staubsauger. Was durchging, war bei Ben in besten Händen. Als er einmal bereits beschlagen war, grätsche mario noch den Ball vor der Linie weg. Nach 35 Minuten wurde jedoch Stubi niedergegrätscht und musste verletzt vom Platz, Pat ersetzte ihn im zentralen Mittelfeld. Die Mannschaft war von Nima dennoch weiter gut eingestellt und machte nach hinten wenig falsch, wenngleich der Druck des Gegner größer wurde. Nur nach vorne ging sehr wenig, höchstens wenn Schurli oder Georg am Flügel Energieanfälle bekamen. In der Pause nahm man sich vor, weiter auf der Sicherheitswelle zu bleiben und erst gegen Ende den Angriff mit Georg zu verstärken. Das Bild änderte sich kaum. Manner spielte, Celtic hielt dagegen und lauerte. Farid machte viel Arbeit, war aber bereits ab Minute 60 am Ende und blessiert. Von Conny kam zu wenig, von hinten auch nicht wirklich gefährliches.! Dann die erste von zwei Schlüsselaktionen. Schurli spielte einen Traumpass in den Lauf des gestarteten Georg, der den Ball super mitnahm, im Strafraum den Gegner vom leib hielt, aber seinen durchaus guten Schuss nicht am Goalie vorbeibrachte. Und als dann statt dem geplanten Wechsel in der Offensive der Fels in der Brandung Gaberl mit Knöchelverletzung vom Platz musste, ahnte man Böses.  So war es auch: Manner war zwar auch nur mehr zu zehnt am Platz, doch Celtic nur am Blankett in der numerischen Überzahl. Zu viele aus dem Mannschaft fielen als aktive Mitspieler aus,  setzen Alibi-Aktionen, waren ausgepowert oder versteckten sich hinter dem Gegner oder vor dem Ball und überließen Ben, Mario, Florian, Lukas, ansatzweise Nima und Georg das Spiel gegen Manner. Erstgenannter tat alles was in seiner Macht stand, doch irgendwann reichte das auch nicht mehr ein abgefälschter Ball landete bei Manner, der Gegner jagte das Leder zur Führung ins Toreck. Fürs Aufbäumen war Celtic spielerisch zu schwach, nach dem 0:2 hielt man zwar brav noch dagegen, doch die Niederlage war besiegelt. Und damit auch ein bißchen der Niedergang.

  • Celtic Salmannsdorf – DSG BIH 8:6 (5:2) 14/04/2010

    Ein denkwürdiges Spiel, wenn auch dieser wichtige Sieg kein Ruhmesblatt in der Celtic Historie darstellt. Begonnen hat es erfrischend gegen 10 Mann aus Bosnien. Celtic war beweglich, spielte die Bälle rasch und gezielt den eigenen Mitspielern zu und stand vor allem sehr gut strukturiert über den Platz verteilt. Das trotzdem der Gegner mit einem satten Schuss 1:0 in Führung ging, war einem etwas zögerlichen Attackieren zuzrechnen, jedoch generell eher eine Superaktion des Stürmers als ein Celtic Defizit. Die Kelten ließen sich auch nicht aus der Ruhe bringen, attakierten hart und trugen einige Angriffe vor, die zwar meist noch irgendwo hängen blieben, oder ins Abseits liefen, jedoch war Schwung in der Partie. Als dann Schurli die eigenen Farben mit dem Ausgleich erlöste, war das heft wieder in keltischer Hand. Die Abwehrreihe mit Gaberl, dem italienischen Mario und Nima und davor Omar und Florian hatten alles im Griff, was nicht schon das Mittelfeld mit Stubi, Georg und Schurli abfing. Als Flo Löber auf die Reise schickte und dieser das 2.:1 machte, lief es im Spiel. Auch wenn der Goalgetter sich beim Jubeln am Knöchel bediente. Das 3:1 wieder durch Schurli war eine schöne Einzelaktion, das 4:1 durch dem selben eher ein Abstauber eines verunglückten Conny Torschusses. Doch als selbst der umfunktionierte Stürmer Conny einen Pass in die Tiefe von Georg gut antizipierte, Tormann und Verteidiger mit deinem Lupfer düpiert und traf, schien selbst die 2 tausendprozentigen Torchancen, die Georg und Schurli aus weniger als 5 Metern vergaben vergessen. Das Spiel schien sowohl für so manchen Mitspieler, als auch für die Bank gelaufen, als schließlich noch ein weiterer Bosnier mit Ampelkarte vom Feld musst. Doch dann kam der legendäre Celtic Bammel! In der Pause wurde zuviel umgestellt. Es kamen Elvir, Baldia und auch Nima wechselte Position und stellte den Sturm um. Statt einer bombenfesten Abwehr, standen nun Spieler mit hoher Ballunsicherheit im Defensivbereich, einige waren orientierungslos, die offensiven Mittelfeldspieler hatten plötzlich den Spielmacher zu decken und kamen damit nicht zurecht und der Sturm war nicht einmal mehr ein Lüfeterl, was nicht gerade Entlastung hinten brachte! Dazu kamen individuelle Schnitzer am laufenden Band. Zuerst spielte Baldia beim Rausspiel dem Gegner direkt vor die Füße, 3:5, danach stürmten Gaberl und Lukas auf die linken Seite um den Gegner gleichzeitig zu attackieren, der brauchte den Ball nur locker in den nun völlig freien Strafraum zu spielen, wo der Gegner locker einschießen konnte, dann wurden bereits eroberte Bälle rasiert, zu querschlägern, oder erneut dem Gegner zugeshchossen, als dann Ben auf dem nassen Boden auch einmal patze stands plötzlich 5:5 und Entsetzen machte sich breit. In dieser Phase sucht dann Celtic stets die Lösung in Panikaktionen. Stürmer werden zum Manndecken zurückbeordert, niemand traut sich mehr aufrücken. Daß damit der Ball noch weniger aus dem Gefahrenbereich vorm Tor gebracht werden kann und ein ruhiger Spielaufbau möglich wird, diese Erkenntnis kommt zu wenigen in diesen schwierigen Situationen. So kams daß selbst Georg J im eigenen Strafraum mitmischen musste und aus seinem Handspiel Elfmeter verhängt wurde.  Ben hatte keine Chance und 9 Bosnier führten 6:5. Zum Glück gabs in der Situation nun Ben und die Stange/Latte, die weitere Chancen vernichteten und Standardsituationen, die Celtic Entlastung und Möglichkeiten boten. Als Conny vorm Strafraum gelegt wurde, trat Nima an, sprang über den Ball und Schurli nagelte das Leder den verwirren Bosnieren ins Netz. Celtic suchte nun den Sieg und schaffte auch wieder einige Akzente über wenige  Schlüselspieler zu setzen.  Eine weite Vorlage verlängerte Omar per Kopf und der etwas abseitsverdächtige Georg scherzelte den Ball weiter zur erneuten Führung ein. BIH gab nicht auf und knalle aus allen Lagen mit keineswegs schlechten Distanzschüssen auf Ben, der einmal all sein Können aufbot und den erneuten Ausgleich verhinderte. Lukas setzte dann den Schlußpunkt. Entnervt von vielen Pässen die seine Mitspieler allesamt nicht verwertet, kontrollieren oder nutzen konnte startete er einen Sololauf, nutze den Platz und  ließ alle Gegner stehen, ehe er zum Endstand von 8:6 einschoß. Was für ein Sieg! Gegen Manner muss auf alle Fälle eine solidere Truppe Ihren Mann stehen, denn das Celtic Niveau war teilweise peinlich!

  • Eurasya – Celtic Salmannsdorf Abbruch (1:0) 22/03/2010

    Gegen diese problematische Mannschaft hat es bereits im Herbst einen Spielabbruch gegeben, da damals ein Spieler mit Kung Fu Tritten gegen das Gesicht eines Celticers getreten hatte. Beim Urteil am grünen Tisch wurde Celtic dann nochmal skandalöserweise eine Mitschuld gegeben, weshalb die Anspanung vor dem Match gr0ß war. Das Spiel lief auf tiefem Atzgersdorfer Boden so dahin, Eurasya war mit dem Wind im Rücken etwas überlegen, und traf auch nach schöner Einzelleistung aus kurzer Distanz ins kurze Eck. Die gesamte Stellung der Hintermannschaft und auch Gaberl sahen da nicht gut aus. Später kam auch Celtic, wenngleich schlecht, ins Spiel. Die größte Chance vergab Pat B, der einen Kopfball alleine vorm Tor nicht platzieren konnte. Ballfehler, Einzelaktionen, in denen sich Celticer permanent verstrickten und schlechte Übersicht dominierten das Celtic Spiel. Ansonst verlief alles fair. Nach der Pause ersetze Omar Patrick und später Stefan Florian. Celtic übernahm nun mit dem Wind klar das Kommando und drückte Eurasya in die eigene Hälfte. Ein schönes Stubi-Zuspiel übernahm der gut gestartete Georg per Heber über den Tormann, leider sprang der Ball auch Millimeter über die Latte. Celtic hatte nun Freistöße und Chancen über die Seiten. Auch Schurli, dem in Hälfte 1 nix gelang, setzte sich immer wieder gegen seinen Gegner durch und legte gefährlich Bälle auf. Als er in Minute 60 wieder am Gegner vorbei war und ihm dieser auf die Füße schlug protestierte der Flügelzangler lautstark und maulte seinen Gegner an, dieser verlor völlig die Kontrolle über sich und die Situation und versetze Schurli ohne Ansatz einen extrem angetragenen Headkick mit dem er ihm das Nasenbein beracht. Schurli war blutüberströmt, der Spieler sah rot, Celtic verlangte Polizein und Rettung wegen vorätzlicher Körperverletzung und als der Schiri das verweigerte, beschlossen die Kelten nicht weiter die Gefahr auf sich zu nehmen, von unberechenbaren Psychos verletzt zu werden und traten ab.  Polizei und Rettung trafen ein und die Sache nahm ihren strafrechtlichen Lauf.

  • Celtic Salmannsdorf – Rudolfsheim 2:3 (2:2) 14/03/2010

    Leidenschaft alleine nutzt nicht mehr! Die Celtix sind in Ihrer schwierigsten Phase nun auch glücklos. Gegen den Zweitplatzierten Rudolfsheim standen 14 motivierte Kelten im Kader. Und Celtic übernahm eigentlich auch im Spiel das Kommando. Mit Forechecking, guter Deckung und aggressivem Verhalten rückte man den nicht immer sattelfesten Rudolfsheimern zu Leibe. In Minute 6 bereits ein Obersitzer. Nach weitem Einwurf und Verlängerung der Kugel stand Schurli alleine im Fünfer – ohne Tormann und Not donnerte er den Ball aber an die untere Querlatte, statt zart ins Tor zu rollen – und das Leder sprang wieder raus!!! Trotzdem blieb Celtic dran und kam immer wieder zu Situationen vor dem Tor. Nach einem Foul zirkelte Schurli den Freistoß von weit rechts an der Mauer vorbei ins lange Eck, der Tormann sah ungeschickt dabei aus. 1:0 Leider blieb Celtic nicht so wachsam wie es notwendig wäre, denn gerade immer bei Standards verloren Defensive und Mittelfeld Ihren direkten Gegenspieler aus dem Aug, so auch bei einem Freistoß als ein Rudolfsheimer den Ball volley aus der Luft übernehmen konnte und genau ins Eck Vahid bezwang. Mit Fortdauer des Spiels wurde dieses ausgeglichen, jedoch mit mehr Strafraumszenen für die Heimtruppe. Nach mehreren Tumulten kam ein Ball abgescherzelt zu Goalgetter Georg, der sofort übernahm und ins kurze Eck netzte! 2:1 für Celtic. Leider passierte kurz danach Vahid, der davor zweimal sehr gut parierte, ein grober Schnitzer indem er einen steilen Angriff zwar entgegenlief, aber am Ball ohne Not vorbelief und der Stürmer die Kugel nur mehr ins leere Tor schieben musste! Mit dem Remis gings in die Pause. Omar ersetzte Farid und Georg ging nun in den Sturm. Das Spiel wurde härter, Celtic leider schlampiger und ballunsicher! Selbst hinten rasierten die Routiniers so manche Kugel – gottlob ohne Konsequenz. Torchancen wurden auf beiden Seiten nun rar,  trotzdem Celtic die Hoheit über das Mittelfeld komplett einbüßte,  Bälle nur mehr schwer rausbrachte und die Stürmer vorne etwas in der Luft hingen. Keltische Chancen gabs nur mehr durch Fehler des Gegners, doch als Georg Goalie und Libero beim Herumeiern übertölpelte , fehlte das Glück , denn der Roller aufs leere Tor sprang von der Innenstange zurück ins Feld. Jetzt wurde der Ball auf beiden Seiten mehrheitlich weggedroschen, und so manche Gelbe in Zweikämpfen verteilt. Ein Schurli Verdribbler führte zu einem Gegenstoß den kein Mittelfeldspieler der Kelten begegnen konnte,  der Gegner erst im Strafraum von Gaberl und Lukas in die Zange genommen wurde, gut fiel und der Schiri auf den Elferpunkt zeigte.  Vahid hatte gegen den platzierten Schuss keine Chance, die Kelten danach auch nicht mehr, die nächste Niederlage war besiegelt.

  • Celtic-Salmannsdorf – Vienna Internationals 2:6 (0:3) 10/03/2010

    Der Tabellenführer VI kam zu den Kelten und zeigte warum sie an der Spitze stehen. Obwohl Celtic gegen diese Mannschaft noch nie verloren hatte, war man ab der ersten Minute an die Wand gedrängt. Die Internationals waren eine zweikampfstarke, spielfreudige und extrem bewegliche Truppe, die im Kombinationsspiel kaum Fehler machte und rasch durch die Reihen der Kelten durch waren. Celtic stand zwar nicht schlecht, war dennoch in fast jedem Zweikampf Zweiter und wenn dann ein Individualfehler passierte, ging es zumeist gleich ab Richtung Vahids Tor. Hielt er am Anfang noch bei der einen oder anderen Chance brav seine Hände hin, war er beim 0:1 machtlos, beim 0:2 naja und beim 0:3 hätte man auch dran sein können. Egal. An ihm lag es nicht, denn alle Kelten waren zu schwach für den Tabellenfüher. Obwohl Florian kämpfte, Lukas dagegenhielt und Löber ganz alleine die Offensive übernahm! Nach 25 Minuten musste Stubi raus, zur Pause ging auch Nima, der zumindest zweikampfstark war. Doch die beiden Neuen, Adin und Conny brachten etwas Leben in die Celtic. Vor allem die Umstellung Adin zentral und Georg am Flügel brachte Schwung. Celtic kam nun auch vors Tor, Georg und Wolfi setzen Ihre Qualitäten besser ein, Omar beagnn zu kämpfen, hinten war die Mannschaft um Gaberl stabiler und nun auch bei Standards gefährlich. Georg scherzelte eine schöne Flo-Flanke zum Anschlusstreffer ins Tor. Postwendend aber wieder eine patscherte Deckungsaktion, ein zögerliches Herauslaufen und patsch: das 1:4! Nun entwickellte sich aber zunehmend auch ein Celtic Spiel, zwar ohne den Gegner ernsthaft zu bedrängen, aber dennoch! Leider kassierte Löber und sein direkter Gegenspieler nach einer kurzen Handgreiflichkeit beide die Rote! Nach weiteren dummen Gegentoren, traf schließlich nochmal Conny nach einem energischen Einsatz und korrigierte damit die Klatsche in ein erträgliches Ergebnis: 2:6. Gegen Rudolfsheim und im Abstiegskampf sind nun aber wieder andere Tugenden gefragt

  • VORBEREITUNGSSPIELE 02/03/2010

    Zuerst traf Celtic mit gerade 11 Mann auf Kärnten, eine spielstarke Truppe aus dem Reichsbund und hielt trotz müden Beinen überraschend gut mit. Auffallend waren eine schwache Torausbeute und der eine oder andere hässliche Individualschnitzer in der Abwehr, weswegen das Spiel 2:4 verloren ging. Auffallend noch: Farids Kopftor und einige schneller Spielzüge der Kelten.

    Eine Woche darauf gings zum Traditionsduell gegen Lök Hörndlwald, wo Schurli eine Niederlage abwenden konnte, die Celticer aber erneut Effizienz vermissen ließen. Das wurde gegen die Roadrunners Nussdorf noch eklatanter: Hier spielte eigentlich nur Celtic, kombinierte unter freundlicher Mithilfe des Gegner sehr gefällig, kam immer wieder vors Tor, traf aber abgesehen von Georg (2x), Schurli und Stubi (per Kopf) zu wenig. Hinten passierte Gaberl zwei Schnitzer, so stands am Ende 4:3 für die Salmannsdorfer.

  • Inter Leopoldau – Celtic Salmannsdorf 5:1 (4:1) 27/11/2009

    Eine ordentliche Ohrfeige zum Abschluss! Die Celticer mussten auf novemberfeuchten Naturrasen in die Leopoldau und kamen überhaupt nicht mit dem Terrain zurecht. Oder anders gesagt. Bis sie sich zurechtfanden, stand es 0:3. Bereits in der 4 Minuten brachte Knisl nach harmlosen Eckball den ball nicht weg, lenkte den ball zu Slawek, den sprang er weg und direkt dem Gegner vor die Füße: 0:1 Kurz danach wieder ein Balfehler in der Hintermannschaft, der Gegner staubt locker ab 0:2. Dann eine Allerweltsakttacke gegen einen Leopoldauer von Bastian und nur der sehr schwache Schiri sah hier Elfmeter: 0:3. Bis dahin sprang jedem Kelten der ball entweder bei der Annahme 5 Meter weg, oder er rutsche durch, oder der Kelte war gar nicht in der Nähe des Balls. Danach erst hatten auch die Salmannsdorfer Spieltemperatur, Georg war immer anspielbar und begann die Abwehr zu beschäftigen, erste Versuche wurden über die Flügel Schurli links und Stubi rechts vorgetragen. Doch statt den Anschluss zu finden, gelang Inter noch das 4:0 – diesmal allerdings kraftvoll, spielstark und sehenswert. Aushilfs-Goalie Roman war an allen Aktionen komplett schuldlos, brachte trotz des Spielstand sogar Linie und Ruhe in die Hintermannschaft. Dann kam auch Celtic zum Zug. Nach einer Vorlage über rechts, hatte Inter auch einmal Not mit dem rutschigen Ball und Goalgetter Georg schloß trocken vom Elferpunkt ins Eck ab. Danach hatte er noch einen Riesensitzer, als Stubi eine Freistoß rasch abspielte und er mutterseelenalleine vorm Tor zum Kopfball kam, den Ball aber nur rasierte. Kurz danach eine analoge Situation, diesmal konnte der Goalie den Kopfball abwehren.  In der Pause stellte Slawek nicht um, was zu Tumulten auf der Bank führte. Dennoch spielte Celtic nun in Halbzeit 2 mit, auch weil der Gegner sich etwas zurückhielt. Stefan hatte die Abwehr nun gut postiert und brachte von hinten geordneten Spielaufbau zuwege. Schurli hatte einige Tempodribblings, der dann eingewechselte Baldia eine Kopfballgelegenheit, Georg immer wieder Szenen, aber sonst blieben die Kelten doch zu harmlos um den Gegner wirklich zu fordern. Einige meinen, zu harmlos und spielschwach um in dieser Liga überhaupt zu bestehen. Die Wahrheit liegt im Frühjahr am Platz.

  • Celtic Salmannsdorf – Salzburger Stiere 1:4 (1:3) 11/11/2009

    Celtic brachte mit Mühe 11 Spieler an diesem verrregneten Novemberabend zusammen und ging defensiv eingestellt in die Partie. Das Spiel begann durchaus vorsichtig von beiden Seiten, ein Abtasten und Orietnieren! Celtic probierte über Brecher Georg vorne zu Chancen zu kommen. Hinten hatte Gaberl bald Ordnung in der Abwehr. Aus dem Nichts ein Anfängerfehler des sonst so routinierten Slawek. An der Torlinie schnalzt er ohne Not einen Gegner von hinten über die Beine – Elfmeter und Neo-Goalie Nima war geschlagen. Praktisch im Gegenzug die Riesenchance zum Ausgleich. Stubi kommt durch, überspielt noch den Tormann doch sein Schuss aufs Tor kann noch von einem Verteidiger an die Stange gefälscht werden. Dennoch:  Celtic erhöht den Druck. Vor allem Florian geht immer wieder mit und nutzt Löcher zum Vorstoß. Die vielleicht einizige schöne und einfache Kombination des Spels,  mit one-touch zum nächsten freien Mann, kommt über Knisl zu Flo an den Flügel, der passt quer rein und Georg positioniert  sich sehr kraftvoll an den Ball, versetzt beide Bewacher und jagt den Ball zum Ausgleich in die Maschen. Er ist es auch, der mangelnde spielerische Qualität der Mannschaft kaschiert, in dem er jedes noch so schlechte und hektische Zuspiel nach vorne, doch irgendwie immer verarbeiten kann. Celtic bleibt dadurch dran. Knisl setzte einen Freistoß knapp über die Latte am langen Eck und einmal rettet Salzburg die Stange. Aus einigen Cornern kann zwar Gefahr erzeigt werden. Hinten gewinnen Gaberl und Basti fast alle Ihre Zweikämpfe, einmal nicht, der Ball wird in der Abwehr immer wieder rasiert, einfach nicht weggebracht und aus dem Weitschuss fiel das – nicht unhaltbare- 2:1. Celtic ist dennoch nicht entmutigt, doch spielerisch einfach limitiert. Von den Seiten kommt nix und durch die Mitte geht nix. Kurz vor der Pause klärt Stubi eine Situation per Kopf, doch nicht weit genug, ein Salzburger trifft den Ball aus der Luft aus gut 25 Metern volley ins Tor. Nach der Pause gehts gegen den Wind und damit wird Celtics Probleme noch offensichtlicher. Nachdem die weiten Bälle nicht gehen, wird der Ball überhaupt nicht mehr aus der eigenen Hälfte gebracht.  Entweder haben schon die Verteidiger Probleme einen zugespielten Ball zu stoppen oder sinnvoll weiterzuleiten, oder spätestens dem Mittelfeld springt der Ball weg, oder der Gegner ist schneller dran. Im 1:1 Zweikampf  kann sich überhaupt fast kein Kelte – ausser Gaberl – mehr im Spiel nach vorne durchsetzen. Die Laufwegen führen auch zu Missverständnissen en masse und Salzburg kommt richtig in Spiellaune. Da passt nun jeder kurze Pass, jeder Haken am nassen Terrain sitzt, und Ballstoppen ist für keinen der 11 ein Problem im Gegensatz zur Heimmannschaft. Mit diesem Übergewicht im Spiel ist nun auch Georg vorne völlig abgemeldet und der Sieg für Salzburg nur eine Frage der Höhe. Das 4:1 folgt, ebenso noch 2 Stangenschüsse und ein paar Chancen, wo die Stiere Kaltblütigkeit vermissen ließen.  Celtic kam nur 2-3 mal vors gegnerische Tor, ein halbgefährlicher  Stubi -Schuss war die einzige Ausbeute in Halbzeit zwei. Nun muss in der Winterpause sicher über Verstärkung gesprochen werden…

  • Celtic Salmannsdorf – Hotel Kalcio 0:3 (0:0) 28/10/2009

    Irgendwann reisst die Glückserie bei Celtic und es war in diesem Match soweit. Kalcio war besser, Kalcio war aggressiver, Kalcio war schneller, Kalcio hatte viel mehr Chancen und dennoch war es lange eine offene Partie! Celtic war nach internen Querelen wieder gut besetzt und versuchte ein flottes Spiel aufzuziehen, doch die spielerischen Mängel offenbarten sich früh. Hinten rund um Gaberl zwar dicht, aber in der Mitte farblos und vorne ein Lüfterl, ausser Wolfi L probierte es im Alleingang. Das Spiel zu beschreiben fällt schwer, eher ergibt sich die Leistung der Kelten aus der Summe der Einzelleistungen. Und unter dem Strich war das zu wenig. Das Positive ist rasch abgehakt: Ben war sensationell, entschärfte Schüsse, Flanken, Kopfbälle aus kurzes Distanz, drehte Bälle an oder über die Latte und hielt Celtic bis knapp vor Schluß im Alleingang im Spiel. Davor hatte Gaberl auch alles im Griff, teilte gut ein, gewann jeden Zweikampf, jedes Laufduell, antizipierte die Bälle richtig, wurde nur von seinen Vorderleuten im Stich gelassen, die bei Eckbällen und Standards immer ihre persönlichen Duelle gegen den Gegner – vor allem in der Luft – verloren, weshalb Kalcio schließlich zu drei Treffern kam. An Bastian lag es auch nicht, er machte Rechts und die Mitte zu, fightete entschlossen und war meist Sieger, weshalb Kalcio aus dem Spiel zu keinem Treffer kam. Slawek auf der anderen Seite war zwar auch einsatzfreudig und aggressiv, er wurde aber einige male überlaufen, bzw.  war sein Spiel hinten raus sehr fehleranfällig und er rasierte so manchen Ball in gefährlichen Situationen. Florian versuchte immer wieder Dampf zu machen, gewann auch sehr viele Zweikämpfe, war schließlich aber viel zu offensiv, gerade bei Treffer 2 und 3! Zwei schöne Vorstöße von ihm wurden nix, weil er einmal selbstlos ablegte, das andere mal zu unrecht zurückgepfiffen wurde. Stubi am rechten Flügel war völlig von der Rolle, verlor fast alle Bälle, alle gut gemeinten Zuspiele gingen daneben;  im Sturm später auch kaum gefährlicher, wenngleich er zwei Riesen-Torchancen einleitete. Fiel zudem verletzt aus. Stefan daneben war zwar etwas ballsicherer und stand richtig, brachte im Spiel aber auch keine Impulse nach vorne, zu wenig gute Pässe, Ideen oder erfolgreiche Vorstösse. Lukas war anfangs der agilste Mann im Mittelfeld, setze seine Mitspieler viel ein, diese machten allerdings wenig daraus. Fiel auch in Hälfte 2 zurück, bzw. es kam weniger von ihm. Conny konnte links auch nichts für die Mannschaft tun. Machte das Spiel oft unnötig langsam, indem er das direkte Duell mit dem Gegner suchte, statt den raschen Pass zu spielen. Diese Duelle gewann er offensiv zwar häufig, doch machte er dann daraus nix verwertbares. Bei Bällen in den Raum war er zu langsam, zu zögerlich, erreichte die Bälle kaum, zudem verletzte sich auch etwas gegen Ende. Patrick im Sturm ist zwar eine bedrohliche Erscheinung,  macht daraus aber einfach zu wenig. Er versteckt sich an den Seiten oder hinterm Gegner und lauert zu oft auf dessen Fehler, statt vor den Mann reinzudrängen und des Gegners Fehler zu erzwingen.  Brachte anfangs noch Chancen per Kopf aufs Tor, mit dem Fuß ließ er in Hälfte eins eine gute und in Hälfte zwei eine Riesenchance aus, nachdem er unbedrängt am 16er von Flo angespielt wurde, den Schuss aber mehr als leichten Pass auf den Goalie ansetzte. Nach ihm kam für 20 Minuten der blessierte Georg, der gleich mehr umrührte und auch Chancen herausholte, aber zu spät kam. Wolfi L auf der anderen Seite war die auffälligste Erscheinung im Spiel nach vorne. Führte und deckte den Ball gut ab, schoss aus allen Lagen und beschäftigte alleine 3-4 Gegner. Allerdings oft mit Tunnelblick, übersieht die besser postierten Mitspieler auch nach oftmaligen Zuruf. Mit ihm ging nach 55 Minuten allerdings einer der Stärksten vom Platz und überließ Kapitän Knisl Raum für ein Comeback. Der spielte zwar gleich engagiert mit, hatte im ersten Spiel nach langer Pause aber auch mit Fehlpässen und Orientierung im Spiel zu kämpfen. Brachte zwar etwas Ballsicherheit in die Mitte, aber zu wenig um Akzente zu setzen. Als das 0:1 aus einem Kopfballtreffer fiel, schien noch alles offen. Eine Schiri-Fehlentscheidung brachte dann aber das Spiel zum kippen. Flo wurde auf seinem Sololauf zum Ausgleichsversuch irrtümlich zurückgepfiffen, weil Stubi und Georg passiv abseits standen. Der Gegenstoß führte postwendend zum 2:0. Damit ist alles gesagt. Wenn jeder Einzelne wieder mehr zu seiner Form und Stärke finden, wird auch sicher das gefürchtete Celtic -Kollektiv wieder zur Macht in der Unterliga werden, ansonst fährt der Zug Richtung Abstiegsgegend.

  • Union Latina – Celtic Salmannsdorf 2:2 (1:1) 19/10/2009

    Celtic hat diese Saison schon einige glückliche Unentschieden erkämpft, dieses war unglücklich, wenn auch nicht ungerecht. Wie fast immer starten die Routiniers aus Salmannsdorf behäbig, verschlafen, harmlos in die Partie. Den spielfreudigen Latinos ist das eine dankbare Aufforderung zum gefälligen Kombinationsspiel, was sie auch sehenswert umsetzten. Punkto Einsatz, Robustheit und Beweglichkeit waren sie Celtic immer voraus. Eine rasche Führung war daher kein Wunder und das Tor war auch wunderbar herausgespielt. Man könnte sagen, fast jeder Celticer war beteiligt und hat dabei seinen persönlichen Zweikampf mit dem Gegner verloren. Danach setzte Union nach, wollte einen Elfer schinden, traf nochmal auf die Latte, bzw. entschärfte Ben Schuss um Schuss und ein immer stärker werdender Gaberl so einiges Brisantes. Paradoxerweise kam Celtic in dieser Unterlegenheit zu richtigen Sitzern als Torchance. Zeigten anfangs Conny und Patrick noch mangelnde Entschlossenheit indem sie sich einen Ball am 16er hin und herschoben, bis er weg war, so gibt es für weitere 3 Riesenchancen kaum mehr Entschuldigung. Ein völlig verunglückter Rückpass wurde Patrick am Strafraum vor die Füße gespielt, der schloß rasch, aber leider schlecht ab – daneben. Dann kam Wolfi L. durch traf aber nur direkt den Tormann als letzte Hürde. Schließlich brach noch Schurli zweimal schön in den Strafraum ein – immer unter Mithilfe des Gegners, schoß aber zweimal aus zu spitzem Winkel und “übersah” den Querpass auf die ideal postierten Mitspieler allein in der Mitte. Über mehr Aggressivität im Zweikampf kam Celtic auch hin und wieder über die Flügel vor, Stubi setzte einen Flanke von der Seite über den Goalie, aber ein Latino war noch auf der Linie zur Stelle. Torraumszenen für Celtic häuften sich, doch noch konnte Patrick aus seiner Kopfball-Überlegenheit nix zählbares machen und Wolfi nicht richtig zum Abschluss kommen. Als man etwas Morgenluft witterte, schlug Schurli knapp vor dem Pausenpfiff einen Ball weit auf Löber, der nahm ihn schön mit, setzte sich mit Körper am Verteidiger vorbei in den Strafraum und traf mit seinen erneuten Versuch diesmal am Goalie vorbei. Nach der Pause ging es besser weiter: Latino hat vom Anfangstempo viel verloren, Celtic stand nun richtig gut und geordnet am Platz, die Zweikämpfe wurden bereits bei der Ballannahme im Mittelfeld gesucht und gewonnen und Gaberl ließ einen sicheren Abwehrriegel weitervorrücken. Lukas und Gaberl gewannen dazu jeden Zweikampf, Celtic hatte vielleicht nicht mehr Ballbesitz, aber viel mehr Angriffe bis zum gegnerischen Tor. Als Schurli schließlich in den Strafraum tanzte wurde ihm das Haxl gestellt und er selbst verwandelte den Elfer sicher zum 2:1 Der darauffolgende Wechsel von Patrick mit Harli führte zum heftigen Streit ersteren mit dem Trainer, änderte aber nichts an der Gefährlichkeit von Celtic. Harli kam über den Flügel und hatte sogar eine Torchance als er einen abgefälschten Corner an die Latte setzte. Celtic hatte nun die beste Zeit und suchte die Entscheidung. Florian ging mit durch, spielte mit Löber Doppelpass und stand plötzlich alleine vorm Goalie, an den er den Ball leider nicht vorbeibrachte. Kurz darauf schickte Stubi Löber mit einer analogen Szene, doch wieder war der Gaolie beim Herauslaufen Sieger. Die Tore die man nicht schießt bekommt man, bekanntlich. Dagegen hatte in den letzten Minuten zwar alle Celticer was, die mit Mann, Maus und vor allem Ben verteidigten. Der Goalie rettete in 2-3 Situationen die Führung. Erst als Union Latino die Abwehr komplett auflöse, Celtic aus dem großen Konterrraum aber sehr wenig Kapital schlug, auch weil der Linienrichter Löber aus der eigenen Hälfte mit Abseits zurückpfiff,  rächten sich die vergebenen Chancen. In drei Versuchen im Strafraum brachten die Latinos schließlich das Leder doch noch ins Netz und die Grün-Schwarz -Weissen um 2 volle Punkte.

  • Celtic Salmannsdorf – Manner Titans 2:1 (0:0) 14/10/2009

    In dieser Liga ist in dieser Saison alles knapp beisammen. Jeder kann gegen Jeden gewinnen, Unentschieden sind häufig und Siege meist knapp und nicht immer gerecht. Auch diesmal haben die Kelten Fortuna an Ihrer Seite und schicken die Manner ohne Punkte nach Hause. Der Sieg jedoch war eine Plagerei und auch nicht sehr schön anzusehen. Einzig der Einsatz, die Routine und das Herz rechtfertigten die 3 Punkte. Von Beginn weg war Manner etwas feldüberlegen, ohne aber richtig gefährlich zu werden, dafür sorgte in erster Linie Gaberl mit der letzten Reihe und davor Florian, der fest zulangte! Der Spielaufbau war wie zuletzt fehlergeprägt, umständlich und von mangelnden Selbstbewusstsein im Zusammenspiel geprägt. Sehr selten wurde ein einfacher Doppelpass, ein Abspiel zum nächsten freien Mann, ein sicherer Ball nach hinten gespielt, zu oft die 1:1 Situation gegen 3 Gegner oder ein riskanten weiter Pass gespielt. Trotzdem: Celtic war nicht ungefährlich, denn unter den zahlreichen verunglückten Versuchen waren auch einige von Erfolg geprägt. Vor allem ganz zu Beginn jagte Georg eine hohe Vorlage von Harli ins Tor – jedoch angeblich abseits! Danach war wenig los. Comebacker Schurli war zwar etwas lauf- und defensivfaul, zudem in 1:1 Situationen noch eingerostet, doch manchmal kam er durch. Und Georg war immer brandgefährlich, beweglich und aggressiv, wenn er dann noch von  Löber unterstützt wurde, war es heiss vor dem Tor! Die Schwäche im Spiel der Kelten lag diesmal in nicht eindeutiger Zuordnung, weswegen die Titans vor allem links immer wieder mit weiten Pässen und Kontern durchbrachen. Auf der rechten Seite war Harli hinten stark, traute sich dafür aber zu wenig Offensive zu.  Das Spiel lief ohne nennenswerte Chancen dahin, Ben musste nur wenige male wachsam sein, bis Celtic wieder einmal aus einer Standardsituation einen Sitzer hatte. Stubi brachte einen Freist0ß weit über die Gegner zum langen Eck, wo sowohl Georg als auch Wolfi lauerten, der erste erreichte den Ball knapp nicht und Wolfi verfehlte rund 8 meter alleine vor dem Gehäuse das Leder, welches sich ihm zu Füßen senkte. Dann gings an diesem eiskalten, windigen Abend in die Pause. In HZ2 hatte Celtic den Wind im Rücken und übernahmen endlich das Kommando. Schurli kam langsam in Fahrt, Stubi und Stefan in der Mitte besser ins Spiel, Harli auch mal über rechts vor und Florian und Gaberl hatten die Mitte im Griff! Als Schurli  Georg schön mit einem halbhohen Ball auf die Reise Richtung Tor schickte blieb der Torjubel stecken, denn der Goaleador konnte den springenden Ball nicht richtig schießen und wurde zudem im Strafraum gestoßen. Doch grün-schwarz-weiss wurde angriffiger! Harli setzte rechts schön nach, erzwang einen Einwurf, den Gaberl weit rein brachte, Löber auf Georg und dieser nochmal weiter nach hinten verlängerte, wo Schurli den Ball direkt übernahm und aus 10 Metern am Tormann vorbei brachte. Jubel: 1:0. Celtic blieb konzentriert, doch nur nach wenigen Minuten riss Ben ein Abstoß ab, direkt zum Gegner, der gleich konterte, Bastian und Ben mißlang der Rettungsversuch und die Titans stellten den Ausgleich wieder her. Das Spiel war nun komplett offen, wenngleich Manner spielerisch besser war, Celtic aber über schnelle Konter gefährlich blieb. Dann allerdings langte Coach Slawek gegen seinen Gegner, der ihm immer wieder davonwieselte, sehr radikal zu und schlug ihm von hinten in die Beine, was leider Rot bedeutete. Lukas war frisch erholt vom Urlaub für Stefan im Spiel, Harli  machte nun links hinten dicht und Celtic war entschlossen, das Ergebnis noch 15 Minuten zu zehnt über die Runden zu bringen. Pat ersetzte den blessiertern Georg dafür und störte die Gegner im Aufbau. Dann die Stunde des Goalie. Zuerst Ben, der einen Hammerschuss super entschärft, dann der gegnerische! Stubi schickt Schurli, aber zu steil, der Verteidiger war schneller am Spielgerät, schoß allerdings den linken Flügel nochmal an, worauf der Ball Richtung Torout purzelte. Der Goalie wollte scheinbar nicht abstoßen, sprang deshalb mit einem übermotivierten Satz Richtung Ball, fing ihn, kullerte mit ihm und ließ ihn schließlich irgendwie wieder aus und gegen seine eigene Rollrichtung zum Tor kullern. Schurli machte 2 Schritte und bedankte sich mit dem 2:1. Natürlich wurden jetzt die Schlußminuten hektisch, etwas ruppig und sehr gefährlich, aber Celtic bleib geordnet und ließ – auch dank Ben – bis zur 91 Minute nix mehr anbrennen. Da kamen die Gegner nochmal per Kopf und nach Harli Lapsus mit dem Fuß zu Riesenchancen, vergaben aber…Celtic ist damit Tabellenvierter und hat noch ein Spiel am grünen Tisch offen!

  • BIH – Celtic Salmannsdorf 3:3 (1:1) 05/10/2009

    Und wieder ein Remis. Nicht ungerecht, aber sehr glücklich für Celtic. Der Spielverlauf: Gegen die Bosnier wollte Celtic, die wieder mit einigen Umstellungen antraten, volle Punkte einfahren. Gaberl hütete für Ben das Tor, Harli machte den Libero, Bastian kehrte ins Team zurück und Omar und Conny besetzten diesmal die Flügel. Es ging munter drauf los, anfangs mit mehr Aktionen für die Kelten, aber irgendwie war heute der Wurm drinn. Spielszenen hüben wie drüben: Fehlanzeige. Torchancen? Ebenso! Auffällig bei Celtic: gegen eigentlich sehr schwache und unbewegliche Gegner wollte so gar nix gelingen. Aktionen versiegten irgendwo. Bälle wurden schlecht angenommen, oder schelcht weitergespielt. Man stritt sich um Stellungspiel und Laufwege und auch aus sogenannten “Standards” schuf man sich Probleme: Einwürfe wurden irgenwohin oder gar hoch nach hinten geworfen, was die Abwehr gleich in Not brachte. Abschläge misslangen, Bälle wurden nicht weggeschlagen, sondern meist rasiert und beim Versuch die Kugel über Stationen rauszuspielen, blieb man meist mit dem ersten Pass hängen. Dabei wären Räume offen gewesen. Doch Stubi und Stefan zentral gelang gar nichts, auf den Flügeln konnten Omar und Conny nur selten druchkommen und wurden dann defensiv meist überrannt, Bastian spielte aggressiv, es fehlte ihm aber irgendwie der Rhythmus, Harli war zwar sehr präsent und einsatzfreudig, doch unterliefen ihm einige technische Fehler. Einzig Slawek war halbwegs solide und Angelo in starker Normalform. Der Gegner bekam langsam Oberwasser im Spiel. Zuerst hatte Gaberl noch alle schwachen Schüsse im Griff, dann rettete die Latte bei einem Schuß und schließlich kam der Gegner dann doch links durch und haute das Leder zum 0:1 ins lange Eck. Celtic suchte den Ausweg in langen Bällen in die Spitze wo Georg aktiv war, aber alleine wenige ausrichten konnte. Nur wenn Wolfi Löber mitvorkam, wurde es gefährlich. Er hatte auch die erste Chance im Spiel, die beste hatte Stubi, dem Georg den Ball am 16er schön aufrollte. Er übernahm direkt aber natürlich drüber! Als das Spiel der Halbzeit entgegenplätscherte, erinnerte sich Wolfi L an alte Zeiten, übernahm einen Slawek Befreiungsschlag von hinten direkt, setzte sich 1:1 gegen seinen Bewacher mit Körper durch und jagte das Leder spitz ins Gehäuse. Ein wichtiger Treffer vor der Pause! In der Halbzeit kamen Baldia und Heimkehrer Farid auf die Flügel. Jetzt war etwa 15 Minuten die beste Celtic Zeit. Stubi schickte Georg einige male schön, doch dieser konnte das Leder nicht unterbringen. Dann köpfte Stubi nach einer Ecke den Goalie an, Löber schloß einen schnellen Konter zu ungenau ab.  Bastian und Stefan rückten nun auch öfter mit auf undAngelo riskierte nicht ungefährliche Schüsse aus der zweiten Reihe. In diese leichte Drangperiode der Kelten passierte Gaberl ein Lapsus. Er trat einen Freistoß von der Strafraumgrenze so schlecht, daß er gleich abgefangen werden konnte und über Gaberl zum 1:2 ins Gehäuse flog. Der Ärger tat den Celtic Ambitionen auf einen Sieg keinen Abbruch, Farid kam nach schöner Georg Vorlage alleine vor dem Tormann, konnte den springenden Ball aber nicht beherrschen und am Goalie vorbeibringen. Bei einem der wenigen Entlastungsangriffe der BIH attackierte Bastian zu heftig, der Schiri gab Elfmeter und Gaberl war ohne Chance. Das 1:3 schien die Entscheidung und die Luft war eigentlich draussen. In dieser Situation brachte aber Stubi die Kelten wieder zurück ins Spiel. Er revanchierte Gaberl, fing einen Abstoß des Goali vor der Mittellinie ab, zögert nicht lange und schlug das Leder aus etwa 35 Meter über den verdutzen Goalie zum Anschlusstreffer in Minute 87 rein. Nun warf Celtic alles nach vorne und wollte wütend den Ausgleich. Als Stefan einen schönen weiten Ball über die Abwehr direkt vor Georg brachte und dieser das Leder mit dem Aussenrist ganz knapp neben die Stange setzte, schien alles vorbei. Doch in der Nachspielzeit, ließ sich der Flankengeber von zuvor nochmal geschickt in der gegnerischen Hälfte foulen. Den Freistoß brachhte Stubi weit über die Awehr nach vorne, wo schon wie so oft in diesem Jahr – nein nicht Georg – sondern diesmal Löber lauerte und die Flanke per Kopf gegen die Laufrichtung des Goalie ins Tor bugsierte. Riesenjubel, Ausgleich, Schlußpfiff. Wieder ein gewonnener Punkt, aber leider wäre hier mit etwas  stärkerer Leistung deutlich mehr zu holen gewesen.

  • Celtic Salmannsdorf – Eurasya 4:4 Abbruch (2:2) 30/09/2009

    Dieses Spiel wird zweifelsfrei mit 3 Punkten für die Kelten gewertet, denn Ihre Aufholjagd konnte nur duch wilde Kung-Fu-Tritte des Gegners  Eurasysa gestoppt werden, was zum Spielabbruch führte. Doch der Reihe nach: Die Salmannsdorfer wollten nach den schweren ersten Partien endlich 3 Punkte einfahren, hatten aber durch zwei Krankheitsausfälle (Gaberl, Angelo) einigen Absagen (Lukas, Harli, Markus, Andi, Nima) und den Langzeitverletzten Knisl, Chris, Lenny etc. nur ein Rumpfteam aufzubieten, bei dem auch die zuletzt so hitzig diskutierte Ersatzbank Ihren Mann stehen musste. Und das tat sie anfangs gut. Celtic war agressiv, der Gegner etwas verspielt und daraus ergaben sich erste gute Vorstöße in grün-schwarz-weiss: Stubi komt durch, doch zu direkt am Tormann, Löber mit einem Kracher ebenso, und Georg mit ständig gefährlichen Aktionen per Kopf und per Fuß. Dann aber! Eine wirklich schön vorgetragene Ballstaffete: Stubi raus auf Baldia am Flügel, dieser schön direkt hinein in den Strafraum, Georg köpft Löber auf und dieser nimmt den Ball sehenswert mit und lässt aus 10 Metern nix anbrennen. 1:0. Celtic bleibt weiter am Drücker, doch macht sehr viele unnötige Fehler. Bälle werden hinten nur rasiert, statt weggeschlagen, Pässe werden aus kürzester Distanz direkt zum Gegner gespielt und Haken werden riskiert, wo risikoloses Abdecken einfach sinnvoller wäre. Das 1:1 resultierte aus einem Abspielfehler von Stubi, der den Ball zu lange hält und dann kann die Mannschaft den anstürmenden Gegnern nur mehr nachsehen. Ben war fast dran, doch im Nachschuss fällt das 1:1. Die Salmannsdorfer spüren aber die Verwundbarkeit des Gegners, der trickreich und schnell spielt, aber im Endeffekt noch Fehleranfälliger als die Heimmannschaft ist. Doch gerade über die linke Seite wirbelt ein schneller Gegner und bereitet der Hintermannschaft viele Probleme. Rechts hingegen ist Basti K. ein sehr solides Comeback als Aussendecker geglückt, daß noch für Höhepunkte sorgen wird. Auch in der Mitte entwickelt der Gegner oft Überzahl, weil sie mit einem Doppelpass an der gesamten Mittelfeldlinie vorbei waren. Das 2:1 war dann das Resultat der keltischen Unordnung. Patrick ließ den Gegner zu leicht vorbei, Flo und Stefan kamen gegen 4 anrollende Eurasyer zu spät. Doch Celtic setzt nach, Stubi holt seitlich links einen Freistoß raus, tritt ihn gefährlich vors Tor und Tormaschine Georg ist wieder mal da und nickt zum Ausgleich ein. In der Pause gibts heisse Wechseldiskussionen, doch Slawek stellt vorerst nicht um. In Hälfte 2 beginnt Salmannsdorf entschlossen und stark, Stubi spielt Georg gleich einmal ideal frei, der kann jedoch im Strafraum mit der Vorlage nix gscheites anfangen, beim nächsten mal schießt die Nr 11 selbst, gut aber zu mittig, der Tormann kann den Ball drüberdrehen. Celtic ist Überlegen! Kapitän Wolfi L. macht sehr viel Druck über rechts und harmoniert gut mit Georg in der Offensive. Conny, der in Hälfte eins noch einige Aktionen über links einfädelt, fällt zurück. Jetzt kommen aber Elvir und Florian immer wieder einmal durch die Mitte vor. Gerade in dieser Phase kommt bei der wohl einzigen -bereits bereinigten- Aktion ein Eurasier  aus etwa 35 Metern zum Schuß und Ben patzt zum ersten mal seine starke Performance an, indem er neben den Ball schlägt und dieser einfährt!2:3 Jetzt beginnt Celtics schwächste Phase, der Gegner bekommt breite Brust. Omar ersetzt nur Baldia rechts, braucht aber auch einige Minuten zur Orientierung. Stefan versucht hinten alles zusammenzuhalten, aber die Keltische Hintermannschaft wird vom Mittelfeld im Stich gelassen und von den Gegnern einige Male mit hohen Bällen überrannt.  Ben wehrte nun stark ab und der Eurasier hatte sein Visier auch schlecht eingestellt. Aus einer harmlosen Flanke, bei der Ben erneut nicht gut aussah, kamen sie dennoch zum vierten Treffer. 2:4.  Der Gegner riskierte nun zuviel und wurde zu offensiv. Georg und Löber, an diesem Tag die Stärksten, nutzen das aus. Eine Supervorlage des Torschützenkönigs an seinen historischen Vorgänger verzog dieser aus spitzem Winkel, trotz genügend Zeit. Dann machte Wolfi es aber kurz darauf besser, nahm das Georg-Aufspiel mit mehr Zielgenauigkeit an und schloß trocken zum Anschlußtreffer aus kurzer Distanz ab. Jetzt wollte Celtic nicht nur den Ausgleich sondern auch den Sieg und legate noch ein Schäuferl kämpferisch nach. Omar kassierte dabei für eine Attacke die erste Gelbe in einem anonst sehr fairen und ruhigen Spiel. Georg probierte einiges allein, Conny war auch am Strafraum schussbereit, doch zu unentschlossen, Dann Basti nach einem Corner, aber er rasiert den aufgerollten Ball nur. Dann erkämpfte sich Stubi den Ball links vor der Toroutlinie, flankt  über die Verteidigung zu Löber am langen Eck, der brachte die Haut nochmal schön ans andere Eck hoch zurück und dort stand per Kopf – na wer wohl?-  Georg und nickte zum Ausgleich ein. Noch 7 Minuten zu spielen und der Azusgang war völlig offen. Dann drängte Basti einen anstürmenden Eurasier ab, drückte ihn ins Out und traf ihn in der Aktion am Fuß, nix arges..  Das sah der Junge aus Anatolien anders, packte die Vorzüge eines Strasenkämpfers aus und schlug Basti, als dieser zur Entschuldigung ankam mit der Faust ins Gesicht. Danach brachte er sich in Pose um mit 3-4 Kung-Fu Tritten den etwa 3 Kopf-größeren Urcelticer zu massieren. Sofort war eine Rangelei im Gange, bei der Celtic sich aber gleich zurückzog und den Abbruch forderte. Daraufhin packten die Burschen noch ein paar flotten Drohungen aus dem Handbuch der Gosse aus. Marke : “Ich mach dich Krankenhaus..” und warfen in Memoriam Rudl Weinhofer mit Flaschen auf erschrockene und dennoch belustigte Kelten. Diese wurden schließlich vom Schiri in die Kabine gesandt mit dem Auftrag sich zu verbarrikatieren. Den Rest der Geschichte schreibt das Strafgericht der DSG.

  • Rudolfsheim – Celtic Salmannsdorf 2:2 (1:0) 22/09/2009

    Ein hart erkämpfter und letztendlich gewonnener Punkt für die Kelten im zweiten Spiel. Wie auch schon in Runde 1 hat man gegen einen athletischen und robusten Gegner in Spiellaune seine liebe Not gehabt. Vor allem der Start war katastrophal, die restliche erste Halbzeit aber auch nicht besser. Celtic fand überhaupt nicht ins Spiel und konnte sich nicht auf den Gegner mit seinen schnellen Ballstaffeten einstellen. Die Aufstellung und Zuordnung machte den Salmannsdorfern grobe Probleme, auch nach dem Spiel wurde noch gestritten, wie die Aufstellung eingentlich gewesen wäre. Jedenfalls überrannte Rudolfsheim die Kelten auf den Flügeln, interessanterweise war aber die Mitte bei Celtic auch offen wie ein Scheunentor, weil sich aufgeschreckte Kelten stets auf dem Weg von einem klaffenden Loch zum nächsten befanden. Nach vorne ging null, zu konstruktivem Spiel bestand nicht einmal ein Ansatz. Der erste Gegentreffer nach 15 Minuten war logische Konsequenz. Danach versuchten einige der Kelten zumindest den Kampf aufzunehmen und es war Gaberl, aber vor allem Ben im Tor zu verdanken, das der Rückstand nicht höher wurde. Auch weil Rudolfsheim Sitzer ausließ! Für Celtic blieb es bei dem einen oder  anderen Versuch bei dem Wolfi L. oder Georg mit dem Kopf durch die Wand wollten, doch zumindestt wagten die grün-schwarz-weissen nun was. Der Pausenpfiff war dennoch eine Erlösung und Celtic konnte sich neu sammeln. Harli kam nun ins Spiel und mit ihm Schwung am rechten Flügel und vor allem ein Kampfschwein ins Defensivverhalten. Gleich in den ersten Minuten schickte ihn Stubi 2-3 mal auf der Seite, die Flanken und Pässe quer rein waren gefährlich, aber brachten noch nicht zählbares.  Stubi zog sich nun weiter zurück, auch Wolfi L kam mehr zur Mitte. Florian und Harli hatten ihre Gegner im Griff und Angelo und Stefan versuchten das Spiel des Gegners früh zu stören. Plötzlich passte die Zuordnung in der ganzen Mannschaft und Rudolfsheim hatte wenig Möglichkeiten für konstruktives Spiel. Deren Fehler häuften sich nun und Celtic schlug blitzschnell in Kontern zu. Dennoch bedurfte es wieder einer Standardsituation für den ersten Torjubel. Gaberl brachte einen Freistoß von der Mittellinie weit vor das Tor, Georg schaltete am besten, schüttelete den Bewacher ab und köpfte zum Ausgleich ein. Jetzt ging ein Ruck durch das Team und die Kelten besannen sich ihrer 3 Tugenden: kampf, kampf, kampf! Aus dem Mittelfeld kamen nun auch einige gute Vorstöße, gelungene Lochpasses und seitliche Vorstöße. Conny kam für Slawek und machte die linke Seite auch eine Spur offensiver. Nicht, daß  Celtic die Rudolfsheimer dominiert hätte, doch das Spiel war nun ausgeglichen. Auch nach einer schönen Aktion des Gegners, die zum 1:2 nach sattem,  platzierten Schuß führte. Celtic setzte nach und aus einer spiegelgleichen Situation gelang Georg erneut der Ausgleich. Diesmal spielte Stubi einen schnell ausgeführten Freistoß weit vor das Tor, der Gegner war noch nicht sortiert und Jordan hellwach: per Kopf scherzelte er den Ball gegen die Laufrichtung des Goalie zum Ausgleich ins Tor. Ihm gehörten damit etwa 40 Prozent des Punktegewinns alleine. Die anderen 40% gehörten Ben , der auch in Halbzeit 2 noch Sitzer durch gutes Herauslaufen entschärfte und so machen Weitschuss am Tor vorbeilenkte. Die restlichen 20 % verteilen sich auf die restliche Mannschaft, die nun alle liefen, kämpften und mit allen Kräften dagegenhielten. So kam man auch noch zu Fastchancen durch Löber, Harli sowie einem  Superschuss von Jordan,  den der Goalie aber parierte. Am Ende war Celtic ausgepumpt und zufrieden bei einem diesmal stärkeren Gegner einen Punkt geholt zu haben.

  • Vienna Internationals – Celtic Salmannsdorf 1:1 (1:1) 14/09/2009

    Erstes Spiel und erster (harterkämpfter) Punkt für Celtic. Die V.I. gelten als robuste, zweikampfstarke Truppe und so war es auch. Die Celticer benötigen etwa 10 Minuten Akklimatisierungszeit um mit dem aggressiven, schnellen Spiel der Internationals mithalten zu können. Diese waren immer einen Tick schneller am Ball, einen Rempler entschlossener im Zweikampf und spielerisch ebenfalls in Laune. Das rasche 0:1 war hingegen ein Schuss aus 2. Reihe der genau ins Eck passte und wirklich niemand anzukreiden wäre.  Dann sammelten sich die Kelten und gingen die Tonart der V.I. mit. Zwar blieb der Gegner tonangebend, doch Celtic kam gut in Konter. In der Abwehr stellte Andi sich und seine Jungs sehr gut, an den Flügeln operierte Lukas-Felix  und Markus-Boris und setzten immer wieder Georg ein. Bei einem Tackling holte sich Stubi dann ein blaues Auge und einen Brummschädel am Knie des Gegners, konnte aber mit Sichteinschränkung weitermachen, um kurz darauf aus einer hohen Hereingabe von Georg volley das 1:1 zu machen. Und gleich danach setzte er Georg ein, der schon am Gegner vorbei war, den aufspringenden Ball jedoch über den  Tormann – aber auch das Tor hob. V.I kam natürlich auch noch das eine oder andere mal vor das Tor, die Hintermannschaft und vor allem Ben waren jedoch stets aufmerksam. In der Pause blieb die Aufstellung vorerst unverändert und das Spiel danach wie in Halbzeit 1. Celtic stand etwas tiefer und versuchte das Spiel der Internationals zu unterbinden. Linksfuss Boris kam einmal schön durch, sein satter Schuß ging aber direkt auf den Goalie. Omar kam nun für Baldia in den Sturm und gab einen schönen Freistoß vors Gehäuse, den der Gegner aber gerade noch wegbrachte. Celtic Chancen wurden ab nun immer weniger und die Vienna Internationals drehten auf und suchten die Entscheidung. Ihre Chancen wurden mehr und so manches mal brannte es im Strafraum der Salmannsdorfer, aber der Spielstand hielt. Auch weil Ben sich mit einer Starparade nach einem Hammer-Schuss auszeichnen konnte. In den letzten Minuten verteidigte Celtic mit Mann und Mauss, beim einzig echten Konter schien Georg schon an der Verteidigung vorbei, blieb aber mit dem Ball in der Vorwärtsbewegung hängen. Der Schlusspfiff – und Celtic hatte einen Punkt gewonnen, obwohl Slawek nur mehr humpeln konnte und die Kräfte bei manchen am Ende waren…

  • CUP: Celtic Salmannsdorf – AFC Hietzing 1:3 (1:2) 09/09/2009

    Und wieder einmal das frühe Aus im Cup für Celtic. Zum Auftakt der Herbstsaison konnte Celtic fast auf die stärkste derzeit verfügbare Mannschaft zurückgreifen  und begann auch mit viel Druck die Burschen aus der 1. Klasse zu bearbeiten. Slawek ließ mit 3 Stürmern spielen, was das Spiel sehr stark in des Gegners Hälfte drängen ließ, die Räume für Kombinationen jedoch sehr eng machte. Dennoch: Celtic spielte freches Forechecking, ließ den Gegner nicht aus deren Hälfte und schoß aus allen Lagen. Aber zu ungefährlich. Wenn man weit vorne steht, ist man anfällig für Konter. So wars, die Hietzinger kamen über 3-Touch weit nach vorne, ein grober Zuorndungs, bzw Stellungsfehler in der Hintermannschaft und schon stand es 0:1 nach einem satten Hietzinger Schuß. Celtic war sich seiner Überlegenheit aber weiter bewußt und setzte  nach. Doch – wie bereits gesagt – der Raum war eng für gute Kombinationen. Die Kugel sprang meist wie eine Flipperkugel zwischen Freund und Fein hin und her und leider keinem Stürmer günstig vor dem Fuß. Naja, Chancen gab es schon. Zuerst setze Stubi einen Kopfball daneben, dann erwischte Patrick einen weiten Freistoß nicht mit dem letzten Schritt. Georg umtanzte die Abwehr doch der Winkel war schon zu spitz und der Ball kullerte entlang der Linie am Gehäuse vorbei. Und die Schüsse aus der zweiten Reihe waren wie immer zu ungenau. Dann konterte wieder einmal Hietzing, Angelo machte seine Seite einen Tick zu spät zu und der Hietzinger traf die Wuchtel einmalig direkt zum 0:2. Ben war wieder machtlos. Jetzt war der Spielstand schon mehr als ärgerlich und Celtic stürmte wütend weiter. Slawek bestrafte Patrick durch Auswechlung und brachte  Wolfi L. als 3. Stürmer. Dieser hatte gleich einen Kopfball, der auf der Linie abgewehrt wurde. Stubi blieb nach Dribbling mit seinem Schuss hängen und Georg wurde von Stefan schön eingesetzt, umspielte den Tormann, wurde aber dann doch noch zur Ecke abgedrängt. Erst mit der vorletzen Aktion aus einer Ecke traf der Torschützenkönig der letzten Jahre dann per Kopf zum Anschlusstreffer zum 1:2 Pause. Keine Veränderung in der Aufstellung und auch im Spielverlauf. Celtic spielte weiter Forecheking, hatten starkes Übergewicht in den Spielanteilen, aber kam noch weniger als vorher zu zählbaren Einschussmöglichkeiten. Georg musste sich mit 2-3 Bewachern abmühen, Wolfi war auch zugedeckt und Stubi ließ sich etwas zurückfallen um Raum zu schaffen. Dorthin stießen jetzt auch Stefan, Lukas und Florian nach. Sie kamen auch zu sogenannten  Sitzern, ohne Sie im Tor unterzubringen. Vor allem nach Eckbällen und Freistößen brannte es im Hietzinger Strafraum, doch der Ball wollte nicht rein. Schließlich konnte Lukas einen schön aufgerollten Ball vom Elfer nicht ins Gehäuse versenken und kurz darauf knallte Bastian von der Strafraumgrenze einen Abpraller auch nur ans Aussennetz. Hietzing hatte nur eine einzige Chance in dieser Phase, Gaberl, Harli und Bastian, Angelo an den Flanken montierten alle Versuch des Gegners ab. Einen gefährlichen Freistoß entschärfte Ben ausgezeichnet. Schließlich kamen noch Conny und Basti Krisper und Celtic warf alles nach vorne. Mit dem einzigen echten Entlastungsangriff traf dann Hietzing zum 3:1 und lehrte den Kelten Effizienz. Leider gelang nicht einmal mehr Ergebniskosmetik und das Ausscheiden aus dem Cup war nach 90 Minuten besiegelt.

  • Elite 05 – Celtic Salmannsdorf 3:3 (1:1) 31/08/2009

    Anstatt erwarteten 14 Celticern waren wieder nur 10 am Platz, doch die spielten ein gefälliges Testmatch. Eines wird aber klar: Punkto Zweikampfverhalten, Tempo und Laufbereitschaft muss sich Celtic für die Meisterschaft noch gewaltig steigern. Spielerisch war einiges ganz Ansehnlich. Der erste Gegentreffer ging auf Stubi, der beim Eckball seinen Mann nicht nah genug deckte, beim zweiten wurde der Ball nicht aus der Gefahrenzone gebracht, der Dritte wurde wieder aus einer Flanke kassiert. Doch immer wieder holten die 10 Kelten plus gastspieler auf. Zuerst Traf Georg in Hälfte eins, dann Patrick Baldia, der einen weiten Nima einwurf schön ins Tor verlängerte und schließlich Stefan, der einen aufgerollten Ball ins lange Eck donnerte. In den letzten 30 Minuten war man sogar klar Tonangebend und Georg, der Gastspieler und wieder Stubi vergaben noch klare Sitzer! Am Ende eines schönen Fussballnachmittags ein gerechtes Remis.

  • Testspiele 27/08/2009

     Manner Schnitte – Celtic Salmannsdorf 12:11

    Ein heisses Kleinfeldmatch mit guten Aktionen auf beiden Seiten, bei denen Manner etws ballsicherer war und Celtic einige dumme Fehler machte. Mit Fortdauer des Spiels wurden die Salmannsdorfer stärker, verloren aber trotzdem 11:12. Ein Klassiker mittlerweile.

    Califonia Rabbits -Celtic Salmannsdorf 7:0

    Nach 14 Absagen und mit nur 7 Mann aus dem Kader ging Celtic ohne große Erwartungen in das erste Testspiel. Duie rabbits stehen in Ihrer Vorbereitung deutlichbesser da, spielten aggressiv und sehr geordnet und ehe sich celtic versah, satnd es 0:3. Dann kam langsam auch Linie in das Celtic Spiel, wenngleich gutes Spielzüge an einer Hand abzuzählen waren. Ein paar weitere zweikampf und Ballfehler führten zu weiteren Gegentrefferen. In der zweiten HZ hatte Celtic dann mehr vom Spiel, war selbst auch gefährlich konnte aber aus einer Reihe von Vorstößen nichts Verwertbares rausholen. Gegen Ende dann auch noch der konditionelle Einbruch, somit war das 0:7 gerecht, das Spiel darf dennoch nicht überbewertet werden…