Spieler Meisterschaft CUP/TEST
G. Jordan 14 10
W. Stubenberg 2 2
Lenny Göbel 3 2
Knisl G. 2 1
Muamer Macic 1 2
Lukas Steiner 1
Schultes F. 2
Sead H. 7 1
Bastian S.
Alem Helub 2
Adin N. 3 2
Georg Brandl 3
  • Torpedo Hietzing – Celtic Salmannsdorf 8:0 (5:0) 04/06/2014

    Ein Desaster was da als Saisonabschluss geliefert wurde. Es sollte ein Abschiedsgeschenkt für D-Heimkehrer Bastian werden und wurde zum Albtraum.  Pannen und Slapstick von vorne bis hinten. Stellungen am Platz wie bei eiem Kindermatch, Zweikampfstärke wie beim Damenmatch und Ballbehandlung wie die Anfänger – so präsentierte sich Celtic. Tor um Tor kassierten die Salmannsdorfer vom Fix-Absteiger. Nur vier schöne Aktionen im Spiel, und die wurden vorne dann auch noch leichtfertig vergeben.

  • Celtic Salmannsdorf -Lateinamerika 1:2 (0:0) 08/05/2014

    Ein Tiefpunkt in der Saison: Obwohl 16 Kelten am Platz stehen und ausser Knisl und Sead alle Leistungsträger verfügbar sind, war es ein selten schwaches Spiel der Kelten. Kaum einer der irgendetwas Sinnvolles mit dem Ball anfangen kann. Einige mit entsetzlicher Zweikampfschwäche. Einzeldribblings ins Nirgendwo, ein Mittelfeld ohne Inspiration oder gutem Passpiel, in der Abwehr bis auf Ausnahmen Individualpatzer am laufenden Band. Für 80 Prozent der Mannschaft war es nicht möglich Bälle anzunhemen und einigermaßen sinnvoll weiterzuspielen: entweder zu ungenau, oder viel zu spät, oder der Bal wird gleich bei der Annahme nervös vertändelt. Mario am Anfang gut positiert und zweikampfstark , aber stets nur mit dem Abschlag nach vorne, Bastian mit sehr gutem Einsatz und Zweikampfverhalten, der Rest bot wenig bis nix.  Ein Lichtblick : das Tor aus spitzem Winkel durch Georg, eingesetzt durch Stocki! Danach wieder Flaute. Die vielen Wechsel taten das ihre zur Zerflederung des ohnehin kaum vorhandenen Celtic Spiel. Zum Schluß auch noch ein kleiner Patzer des bis dahin sehr souveränen Gaberl und das wars. Endstand verdient 1:2

  • Hörndlwald -Celtic 08/05/2014

    Wie immer kann Celtic nicht gegen den Nachzügler Hörndlwald siegen! Nachdem sich Luki verletzt stehen nur 10 Mann am Platz und versuchen halbwegs sinnvoll zu spielen, mit wenig Erfolg. Georg trifft einmal zum Ausgleich, dann Sead per elfer, doch Hörndlwald traf einmal mehr…

  • CUP: Celtic Salmannsdorf – Giesshübl 1:3 (1:0) 08/05/2014

    Bitteres aus nach tollem Kampf und guter ersten Hälfte. Fernschusstor von Mua , dannach in wenigen Minuten ein Dreifachschlag für dei kelten, von dem man sich erst gegen Spielende wieder erholt, die letzten Chancen aber nicht macht!

  • Salzburger Stiere – Celtic Salmannsdorf 2:0 (0:0) 22/04/2014

    Ein Samstag zum Vergessen auf der Krottenbacher Alm

  • Celtic Salmannsdorf – DSG Mariahilf 2:2 (1:0) 07/04/2014

    Im Spiel der Tabellennachbarn wollte sich Celtic nach der unnötigen Niederlage gegen die Salzburger wieder deutlich absetzen. Zwar mussten die beiden Innenverteidiger Sead und Mario passen, ebenso Kapitän Knisl, dennoch ging Celtic mit den bessseren Chancen ins Spiel. Mariahilf war blass und die Kelten druckvoller, wenngleich man kick and rush praktizierte. Der Pass zur Mitte, Querpässe, Diagonalpässe oder Doppelpässe kamen im Spielaufbau nicht vor! Trotzdem: Georg und Adin kombinierten vorne einmal schön, Adin presst den Gegner an, der den Ball ünglücklich hoch ins eigene Tor lenkt. 1:0. Celtic bleibt weiter spielbestimmend, wird aber spielerisch immer schwächer. Das Spiel besteht praktisch nur aus Einzel- maximal Zweierkombinationen. Lenny kam nach einem Querschläger irgendwie im Strafraum alleine vor dem Goalie zum Schuß -doch verzog neben das Tor. Hinten war auch eher Ballwegdreschen angesagt, einige male wurde neben den Ball geschlagen oder gesprungen, aber der Einsatz zumindest passte! Kurz vor der Pause schickte Lenny Georg schön durch, der allein vors Tor, übersieht quer den besser postierten Adin und lupft den Ball neben das Tor. Ein echter Sitzer! In der Pause eine Kopfwäsche von Coach Sead, danach ging es noch schlechter. Irgendwie war der Hund drinnen. Wenn was ging, dann das eine oder andere mal über die Seiten, aber der letzte Pass, oder der Abschluss ging meistens schief. Mariahilf wurde stärker, drängte mehr nach vorne und kam zu Chancen, Celtic musste zu oft im Gefahrenbereich foulen. Ein Freistoß in den Fünfer wurde von Gaberl nicht angenommen, ein Marihilfer lief durch und drückte die Kugel per Kopf aus 2 Metern über die Linie. Dann sogar der Rückstand: Erneut war Mariahilf bei einem hohen Ball agiler, ein Stürmer kam am Fünfer knapp vor Gaberl an den Ball und scherzelte ihn mit dem Hinterkopf unhaltbar ab. Jetzt ging jedoch ein Ruck durch die Mannschaft und Celtic bemühte sich etwas um schnelles Kombinationsspiel über die Seiten. Mit Robert wurde die Lufthoheit hinten wiederhergestellt, er kam für Omar, Flo ging weiter vor. Irgendwann kam Adin schön links vorbei, drang seitlich in den Strafraum, spielte ideal nach hinten für Stubi auf, der den Ball annahm und schnell per Flachschuss zum Ausgleich traf. Celtic wollte noch mehr , lief aber auch immer wieder durch Ballfehler in gefährliche Gegenstöße, der Gegner ließ 2 Sitzer aus und erzielte einen Abseitstreffer, nachdem Gaberl bereits ausgepielt war. Die letzte Aktion gehört Celtic mit einem Freistoß vors Tor, doch der Goalie prügelt den Ball entschlossen weg und beendet ein schwaches Spiel mit 2:2

  • Celtic Salmannsdorf – V.E.T 3:2 (0:1) 27/03/2014

    Torjäger Georg und Abwehrchef Sead fehlten, dennoch ging eine hochmotivierte Truppe ans Werk um den Erfolgsrun fortzusetzen und die Niederlage aus dem Herbst auszumerzen. Es wurde ein Spiel auf Augenhöhe, mit vielen individualfehlern, aber einer kompakten Mannschaftleistung bei der einige Genieblitzer dabei waren. Nachdem VET in Führung ging weil die Abwehr zu dritt einen Ball nicht wegbringt und das Mittelfeld nicht rasch genug aushilft, bleibt Celtic dennoch cool, spielt Chancen raus und hält dagegen. Knisl bringt die Truppe mit einem schönen Freistoßtreffer kurz nach der Pause wieder ran, Adin stürmt danach in den Starfraum und spitzelt einen guten Querpass von Omar ins Tor und dann , nachdem VET wieder ausgeglichen hatte, war Lenny mit einem Rückzieher-Kerze-Tormannpatzer-Kunstschuss zur Stelle und stellte das Endergebnis her. Gewonnen wurde das Spiel aber in den letzten MInuten von Goalie Gaberl, der einen Hammerschuss ins Eck herrlich zur Seite lenkt! Ein großer Sieg in einer großen Kampf- und etwas Krampfpartie.

  • Viktoria Primadonna – Celtic Salmannsdorf 1:1 (1:1) 18/03/2014

    Es war ein unwirtlicher stürmischer Regentag am Dampfschiffhaufen. Celtic kratzte gerade mal 11 Leute zusammen, mit Muas Bruder und diese waren auch nicht alle vollfit. Dennoch: es galt in der Partie gleich mal die Platzwahl zu gewinnen. Gesagt getan! Mit dem ersten Angriff ging Georg an der rechten Outlinie durch, flankt scharf rein, der Wind, der Goalie und weiss Gott noch wer spielten mit, jedenfalls landet der Ball in Minute 1 im langen Kreuzeck! Jetzt ging das Spiel erst los. Celtic stand diesmal nicht so kompakt, ging aber kämpferisch beherzt zur Sache und unterband ein Primadonna-Tikitaka. Stefan spielt weit draussen mit, weil der Wind keine weiten Gegnstöße zuließ und immer wieder kam man so zu Konter. Adin links wieder sehr agil, Georg auch in Laune, Omar zweikämpferisch. Irgendwann tanzte aber ein Gegner durch die Mitte, der Ball an drei Verteidigern vorbei und dann auch noch an Stefan. Ausgleich! Primadonna spielbestimmend, Celtic kontergefährlich. Georg war durch, traf aber nicht locker ins lange Eck, sondern knallte den Ball allein vorm Goalie daneben. In der Pause natürlich keine Wechsel, aber nun umgekehrte Vorzeichen. Celtic voll gegen den Wind, doch Primadonna konnte nix mit dem Rückenwind anfangen. Die hohen Bälle hatten alle Mario und Flo in der Innenverteidigung, dieflachen Lochpässe wurden ihnen zu schnell.  Celtic spielte die eine oder andere Chance raus, kam zu gefährlichen Standards, das Spiel konnte nun in beide Richtungen kippen. In den letzten Minuten wurde Georg allein auf den Goalie geschickt, er hat die Entscheidung am Fuß, bringt den vermeintlich leichten Ball aber wieder nicht unter, deshalb bliebs beim letztendlich gerechten Remis.

  • Celtic Salmannsdorf – EDV 2000 6:4 (2:2) 11/03/2014

    Irgendwie hat man schon gespürt, dass die Vorbereitung gut war und Verbesserungen gebracht hat. Dass diese bereits im zweiten Pflichtspiel zum großen Erfolg führen, konnte man noch nicht ahnen. Die Gründe?  Gut, EDV2000, die im Herbst die Kelten noch schwindelig gespielt hatten, haben vielleicht den einen oder anderen Ausfall gehabt, waren aber immer noch ein sehr ball- und spielstarkes Team. Celtic konnte bereits das dritte oder vierte Spiel mit gleichem Kader und gleichen Positionen spielen, ein wichtiger Faktor. Und Celtic setze die neue Taktik gut um, stand sehr kompakt, machte zentral zu, und ließ EDV zwar spielen, aber kaum durch. Und wenn der Ball erobert wurde, ging es schnell, ohne dabei zu überhasten! Vor allem Adin  kam links oft durch, bedient gleich mal Georg, der stand goldrichtig und jagte den Ball satt unter die Latte zum 1:0. EDV wusste nicht so recht und probierte nun viel mit langen Bällen um die 10 Mann -Keltenwand zu überbrücken. Hier waren Sead und Basti in der IV sehr aufmerksam. Nur einmal wurde der Ball schlampig rausgepielt, Dead musste ins Out klären, EDV war gleich wieder da, der Ball bei EDV, die drangen seitlich in den Strafraum ein und rollten den Ball zum Ausgleich an Gaberl vorbei. Celtic bliebt aber überraschend unbeirrt, spielte geordent mit viel Laufpensum aller Akteure weiter. Stubi spielte einen schönen Lochpass auf Lenny, der zog in den Strafraum, zog ab und traf satt zum 2:1. EDV blieb weiter sehr gefährlich und versuchten es mit vielen Standards und hohen Bällen. Wenn es irgendwo gefährlich wurde, war stets Sead zur Stelle und gewann fast 100% seinr Zweikämpfe. Dann: bei einem der zahlreichen EDV Versuche rangelte Omar mit einem aufrückenden Gegner im Strafraum, der fiel mit lautem Schrei und der eigentlich ausgezeichnete Schiri gab Elfer, gegen den Gaberl kein Mittel hatte.  Nach Adin Durchbruch links, hatte Lenny noch eine Chance per aufgerollten Schuss. Mit 2:2 ging es in die Pause, wo die Stadionverwaltung versuchte, das Flutlicht neu zu starten, denn es herrschte katastrophale Sicht. Nach 30 Minuten Pause wurde weitergespielt. Nun war es wichtig, gleich den ersten Nadelstich zu setzen, das gelang in dieser Situation Georg am besten. Celtic attackierte nun höher, suchte die Entscheidung und Adin, Georg, aber auch Knisl gingen ins Forechecking. Mit Erfolg! Georg fing eine Pass ganz vorne ab, startete, umkurvte den Goalie und traf ganz trocken zur erneuten Führung. Niko, gerade erst für Stocki im Spiel musst mit dem sogenannten “Ziagerl” w.o. geben und Flo kam nun auf rechts. Dann wieder ein erfolgreiches Pressing. Adin luchste den Ball weiter vorne dem Gegner ab und war auf seinem Weg zum Tor nur mit Stößen und schließlich Rutschen im Strafraum zu stoppen. Elfmeter nun für Celtic und Sead übernahm Verantwortung und jagte einen Hammer mitten aufs Tor zum 4:2 rein. Jetzt ging das Spiel aber erst richtig los! EDV packte nun alle Künste aus, dribbelte und kombinierte, aber Celtic hatte immer irgendwo eine Bein dazwischen. Über Konter blieben die Salmannsdorfer sehr gefährlich, Luki, Stubi, Georg und Adin kamen immer wieder mal alleine sehr weit vor und stoppten so den EDV Schwung. Doch irgendwann war der Druck zu groß, die Gegner kamen rechts durch, kombinierten kurz und trafen aus spitzem Winkel ins lange Eck. Gaberl der sehr aktiv mitspielte und alles hielt was zu halten war, hatte keine Chance! Doch die Kelten hatten an dem Tag noch Georg, der  alles verwertete, was vor die Beine fiel: Knisl spielte ihn frei, er gewann das Laufduell, und traf mit Spitz von Izmir ins kurze Eck und stellte somit wieder den 2-Tore-Polster her. Das Spiel wurde kampf- und laufintensiv und ging an die Substanz. Aber jeder einzelne Grün-Schwarz-Weisse erfüllte an diesem Tag seine Rolle mit Bravour. Zwar wurde bei einem der zahlreichen (gefühlte 60) Eckballchancen der EDV- Truppe Omar aus kurzer Distanz an der Hand angeschossen und erneut ein Elfer verhängt, was aber auch nicht für mehr Unruhe sorgte. Gaberl hatte erneut keine Chance gegen den Anschlusstreffer, aber quasi im Gegenzug krönten Adin und Georg gemeinsam ihre Topleistungen im Verbund. Adin wird links von Luki oder Knisl  geschickt, zieht am Aussenverteidiger vorbei, bringt den Ball scharf zur Mitte, wo Georg genau am Punkt ist und aus vollem Lauf die Kugel übernimmt und zum Siegtreffer im Gehäuse unterbringt. Ein großer Celtic Tag war vollbracht!

  • Cup: Celtic Salmannsdorf – Chocola 3:2 (2:2) 03/03/2014

    Auftakt zum Frühjahr mit der Chance Klubgeschichte im Jubiläumsjahr zu schreiben. Denn noch nie drang Celtic ins Achtelfinale des Cup vor! Chocola schien nominell in Reichweite und Celtic zeigte auch gleich, daß man hier der Herr im Haus war.  Das eingespielte Stellungsspiel funktionierte gut, die Kelten waren bemüht zu kombinieren, kamen nach vorne, aber dann nicht wirklich durch. Hinten war alles im Griff, nur hohe Bälle sorgten für etwas Unsicherheit. Doch Celtic nutze dann eine alte Stärke, nämlich Standardsituationen, bei denen vor allem Georg seine Stärke ausspielen kann. Weiter Freistoß von Flo über die Abwehr, Georg verlängert per Kopf und schon stands 1:0. Celtic weiter spielbestimmend, bemüht um Ordnung, vielleicht manchmal darob zu vergesslich auch zum Endzweck zu kommen. Daher wieder die Standards: Stubi tritt einen weiten Corner auf Lenny, der schön per Kopf, der Goalie wehrt ab vor die Beine von Knisl und der Kapitän vollstreckt. Chocolat kommt kaum vors Tor, Sead und Basti machen innen zu, Stocki und vor allem Luki versuchen auch Dampf nach vorne zu machen. Stefan solid, mit einer kleinen Unsicherheit , deswegen erwähnenswert, weils die letzte im Spiel war.  Dann endlich auch Durchbrüche, Schussversuche von der Strafraumlinie und Adin mit Knisl im Doppelpass, Adin war durch, ein Bein von hinten und schon gabs Elfer. Kapitano Knisl trat an, schoß – vielleicht nicht so platziert wie sonst – und der Goalie hielt. Oft hört man, daß so klare Partien einen Knackpunkt haben, hier war er! Plötzlich kam der Gegner auf, Celtic meist einen Schritt zu spät, Sead nun auch mit der einen oder anderen Unsicherheit, das Mittelfeld nicht mehr so kompakt sondern zu breit und dann ein unnötiges Einsteigen von Luki, der Ball rollte Richtung Toraus und daher Strafstoß für denen Gegner – der befürchtete Anschlusstreffer passierte. Dann noch dümmer: knapp vor der Pause ein schlimmer Stubi Lapsus beim Direktspiel, leider zum Gegner, der probierts auch gleich aus 20 Meter und überhob Stefan sehenswert zum Ausgleich. Betretene Gesichter bei den Salmannsdorfern, die eigentlich schon ein Schützenfest vorbereiten wollten. Zur Pause kam Omar für Stubi, vorerst blieben aber die Gegner stärker und drückten gegen Celtic. Das ganze sah nun bei der Heimmanschaft sehr fahrig aus.  In dieser Situation begann Stefan immer stärker zu werden. Und Celtic besann sich erst langsam des Zweikampfs. Eine der wenigen Aktionen über die Seiten konnte Omar schön auf Adin weiterleiten, der probierts, scheitert am Goalie, setzt nach und köpft zur erneuten Führung ein. Nun warf Chocolat alles vor und kam zu drei guten Ausgleichschancen, die alle von Stefan, zuerst mit Glück, dann mit viel Können, entschärft wurden.  Nach 10 Minuten ließ der Druck aber nach, Niko kam für Lenny und sorgte nochmal für neuen Schwung und viel Laufarbeit, langsam war Celtic wieder spielbestimmend. Am Ende sogar deutlich: Luki und Knisl mit Chancen, später auch Sead von hinten. Trotzdem musste Stefan noch einmal perTraumparade den Aufstieg retten. In der letzten Minute übersah Georg den viel besser postierten Adin als beide alleine auf das Goal zuliefen. Egal, der Schlusspfiff bedeutete den erstmaligen Aufstieg ins Achtelfinale in 20 Jahren Celtic Geschichte.